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Thema: Brauche Hilfe

  1. #1
    Spieler90 ist offline Neuer Benutzer
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    10.05.2011
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    Standard Brauche Hilfe

    Hallo zusammen,

    weiß net warum ich hier schreibe vielleicht Frust rauslassen oder was auch immer...
    Bin 19 Jahre alt und hab jetzt bei betsafe.com und partycasino ca. 18000€ vor ein paar Monaten verloren.
    Alles ist weg bei betsafe hab ich Roulette mit einem Einsatz pro Dreh von 2000€ auf einfache Chance gespielt.
    Das war alles in einer Nacht weil ich eigentlich poker spielte, dort aber 1000$ verlor und dann auf die sensationelle Idee kam es mit Roulette "reinzuholen", wie man so schön sagt.
    Ich war auch schon bei einer Beratung, Geld ist keines mehr da.
    Wollte euch fragen wie man vom spielen loskommt, weil ich es nicht schaffe.
    Ich hab dadurch echt alles Verloren, Freunde Schule und wahrscheinlich auch Zukunft. (Eltern sowieso, da ich am Ende mit ihren Bankdaten eingezahlt habe).
    Achso wollte noch sagen, dass ich sicher bin zumindest bei betsafe Betrogen worden zu sein.
    Man kann ja nichts nachweisen aber ich hab abwechselnd immer rot schwarz gesetzt und immer das gegenteil kam.
    Warum ich erst jetzt schreibe liegt zum einen daran, dass ich deswegen einen Selbstmordversuch hinter mir habe und ich hoffe es gibt vielleicht noch andere die mehr mit spielen verloren haben als es ihnen lieb ist.
    (will eigentlich auch hier nicht zuviel von mir preisgeben)
    Ich weiß auch man kann nichts beweisen von wegen betsafe betrügt, bei partycasino weiß ich, dass es da wohl mit rechten Dingen zugeht.
    Wie auch immer

    Vielleicht wisst ihr wie ich von all dem loskomme.
    Geändert von Spieler90 (10.05.2011 um 13:09 Uhr)

  2. #2
    Avatar von Jeff
    Jeff ist offline Experte
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    Standard

    Hallo,

    erstmal tust Du genau den richtigen Schritt, nämlich nach Hilfe rufen.
    Spielsucht ist eine Krankheit. Da gibt es nicht ich spiele ein bischen oder nur ab und zu. Was Du brauchst ist wirklich professionelle Hilfe.

    Wenn Du z.B. bei Google suchst nach Speilsucht. Dann sollte sich schon so manche Seite geben wo Du Infos bekommst.

    Ich wünsche Dir und hoffe Du hast viel Erfolg. Ob wir Dir hier im Forum helfen können, eher nicht. Also alles Gute.

    Jeff

  3. #3
    Avatar von zocker7
    zocker7 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Das Problem ist:

    Du musst erst selbst wirklich aufhören wollen.
    Ich kenne es von mir; meist ist am nächsten Tag der gute Vorsatz vergessen und man sagt: "Heute probier ich nochmal". Mit den gleichen Konsequenzen.

    Es heist immer, ein Spielsüchtiger spielt bis zum Totalverlust, also bis das Geld auf dem Konto alle ist.
    Bei Dir (oder dem Konto Deiner Eltern) waren es 18.000 Euro, wenn dort 30.000 Euro drauf gewesen wären, hättest Du auch die verspielt !
    Stimmts ? Genau. Ich kenne das.

    WICHTIG: Gib Deine Kontozugänge jemandem, dem Du vertraust, also z.B. Deinen Eltern. Gib ihnen Deine EC- Karte oder Visa, damit Du nicht sofort weiterzockst, sobald mal wieder paar Euro auf dem Konto sind.
    Du gibst damit zwar erstmal Deine finanzielle Eigenständigkeit auf, aber es bringt wirklich was. Glaub mir.


    Dann auf jeden Fall auch bei sämtlichen Zahlungsanbietern (Neteller, usw. ) abmelden.

    Professionelle Hilfe ist auf jeden Fall gut, wenn Du es nicht selbst schaffst.

    Aber nimm es trotzdem nicht zu schwer.

    Du bis 19. Mach nen Zahlungsplan, dann bist Du in paar Jahren die Schulden los. Und hast trotzdem noch ne gute Zukunft. Nichts ist verloren.
    Geld ist ersetzbar, auch wenn es schwer fällt.

  4. #4
    LittleFu ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Es wird nie Spieler geben, die in einer "guten Phase" wirklich aufhören.
    Klar die Profis unter uns, machen das natürlich.
    Sie setzen sich eine Pause um das gewonnene nicht gleich wieder
    komplett zu verlieren.

    18.000 ist heftig, obwohl es hier sicher spieler gibt die in ihrer
    Spiel-Karriere weit mehr verspielt haben.

    Wie man davon los kommt?
    Kein PC, keine EC Karte, kein Bargeld (wenn Du auch an diesen Automaten hängst)
    Alles andere wird nichts bringen.

  5. #5
    Spieler90 ist offline Neuer Benutzer
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    Standard

    Hi,

    wollte mich mal für die Antworten bedanken. Wie gesagt war ich schon in "professionellen Händen", gerade nach dem gescheiterten Selbstmordversuch, nun gut ich schreibe hier vom PC meiner Eltern, denn ich habe meinen in den Keller gestellt. Weiterhin habe ich mir fest vorgenommen vom Essensgeld keine Paysafecards mehr zu kaufen.
    Danke auch für den Rat mit EC-Karte weggeben und den Eltern die Kontrolle über Finanzen geben, aber da mein Girokonto 0,00 aufzeigt ist das nicht nötig.
    Das Hauptproblem ist eben ununterbrochen an das verlorene Geld beziehungsweise einfach nur zu denken ich muss jetzt spielen sonst platze ich.
    (Hoffe ihr versteht was ich meine)

    Wünscht mir Glück mein Leben in den Griff zu kriegen, ich werde es brauchen.

    Gruß

  6. #6
    Timo1986 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Hey Spieler90,
    ich kann mir teilweise vorstellen, wie du Dich fühlst.
    Wichtig ist es jetzt, deinen Schweinehund zu überwinden und zu wissen das du dein Verlorendes Geld nicht mit weiterem Spielen wieder gewinnen kannst.Denk einfach mal daran, wie schnell 50€ im Casino weg sind.
    Dann stell dir mal vor, was hättest du dir davon alles hättest kaufen können.
    Zudem ist das hier wohl das falsche Forum um über Spielsucht zu diskutieren.
    Wenn du Lust hast, kannst du mir gern per PM schreiben, habe da vielleicht eine Seite, wo du alles im Detail beschreiben kannst und alles ausführlich ausdiskutiert wird.
    Ich hoffe du bleibst stark.Tu es für dich. Versuch aus dem Sumpf rauszukommen.
    Ich weiß, dass du es schaffen kannst.
    Viel Erfolg

  7. #7
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    Standard

    in diesemfall wäre wohl ein gnadenloser "entzug" das richtige möglicherweise in einer klinik.

    "zocken" ist eine droge wie koks,pep,xtc und viele andere sachen.

    es gibt leute die können es einschränken, es gibt leute die kommen darauf zum grossen teil klar, bzw "entziehen" sich selber automatisch, und es gibt leute die einfach keine psychische kraft mehr haben und sich von der droge und ihren nachwirkungen dauerhaft mitreissen lassen.

    wenn du damit keine langjährigen erfahrungen hast bist du sehr gefährdet,deine erfahrungen mit dem thema "droge" "spielsucht" die nächsten jahre machen zu müssen, was dich womöglich erstmal ruiniert und du dich in einer klinik wiederfindest,

    du schreibst du bist erst 19jahre alt, und schreist nach hilfe weil du womöglich deine ersparnisse (ggf von den eltern) verzockt hast und ein problem mit spielsucht hast.


    1. komplett aufhören, 4-6wochen urlaub oder klinik mindestens

    2. alternative ablenkungen suchen

    3. auch wenn es sich makaber anhört aber hilft imho: auf eine andere droge umsteigen und sich damit zufrieden geben am besten eine wo du garnich mehr weisst was ein automat ist ;-) oder das zocken einfach vergisst und es dir egal ist

    ansonsten wohl eher klinik

  8. #8
    Lucky Noob ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    ec-karte,tan-liste,kreditkarte weggeben.bleibt noch das problem mit bargeld und paysafecard...
    du solltest soviel geld pro woche zugewiesen bekommen,wie du tatsächlich brauchst um zu überleben. (bei mir sind es 80 euro,mit kippen)...

    ja, habe das problem auch durchgehabt.

    als ich mich vor 2 jahren hier angemeldet habe,sagte ich auch auf kommentare anderer, spielsucht... kein thema für mich... es geht schneller als man denkt,besonders wenn man als noob am anfang nur gewinnt.

    gut,ich habe das glück,noch im plus rausgekommen zu sein,aber wenn es ein paar 10 tausend mehr hätten sein können,ärgert man sich genauso.

    wenn mich die sucht packt,google ich mir einen no deposite bonus...auch in beschisscasinos wo auszahlungen nicht zur tagesordnung gehören^^
    aber es hilft um die sucht nach ratternden slots zu besiegen.

    wünsche dir viel glück und erfolg beim "entzug".

    das wichtige war der erste satz^^

  9. #9
    Avatar von heador112
    heador112 ist offline Experte
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    3. auch wenn es sich makaber anhört aber hilft imho: auf eine andere droge umsteigen und sich damit zufrieden geben am besten eine wo du garnich mehr weisst was ein automat ist ;-) oder das zocken einfach vergisst und es dir egal ist

    ansonsten wohl eher klinik
    Sehr guter Vorschlag ich würde es mit Heroin oder Chrystal Meth probieren . Eventuell können die Zähne wegfaulen und die inneren Organe können geschädigt werden . Weiterhin kann es vorkommen , dass man jeglichen Bezug zur Realität verliert und in die Beschaffnungskriminalität rutscht und sich langsam innerlich auflöst .

    Da kann man ja mit Leben , wenn das gambling Problem gelöst ist .


    Nein Spass beiseite konzentriere dich auf die schönen Dinge des Lebens und suche der Hobbys . Dann wirst du das zocken schnell vergessen . Ich nehme mal an , dass dir deine Eltern mit den 18.000 noch übel nehmen .

    Also wenn du ihnen klar machst , dass du nie wieder zocken wirst (zumindest nicht mit Ihrem Geld ) , dann werden sie dir bestimmt verzeihen . Das war einfach ein Fehler und du hast den Bezug zum Geld verloren . Wenn man mit 2.000 pro Runde zockt kann man halt sehr schnell sehr viel Geld verlieren .


    Deine Einstellung ist auf jeden Fall gut und ich bin sicher , dass du alles schaffst , was du dir vornimmst .

  10. #10
    Avatar von Largo
    Largo ist offline Casino Portal Webmaster
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    1.570

    Standard

    Jetzt wollte ich das auch grad ansprechen. Positiv betrachtet kannst du, Spieler90, noch froh sein, dass es "nur" Glücksspielsucht ist. Bei anderen, "richtigen" Drogen wie Heroin, Crack usw. kommt noch die phyische Abhängigkeit dazu. Dein Körper "braucht" dann diese Stoffe. Bei dir ist es "lediglich" das Vermissen des Glücksgefühls, Rausches und des "Nervenkitzels". Diese Gefühle kannst du durch andere Dinge (Aktivitäten, Erfahrungen, "bloßes Denken") erzeugen.

    Wie heador112 sagt, sind die Auswirkungen von eingenommenen Stoffen auf deinen Körper erhehblich schlimmer.
    (Ok, du schreibst, du wolltest dir das Leben nehmen. Ich will die Ernsthaftigkeit nicht herunterspielen, nur einen unterschiedlichen Blickpunkt aufzeigen).

    Die ersten Schritte hast du ja schon unternommen, Spieler90. Wichtig ist vor allem, dass du dich immer wieder selbst motivierst durchzuhalten. Letztlich liegt es nur an dir, ob du es schaffst. Zu einer Sucht gehört das Bewältigen und Verarbeiten, und auch neue Lebenskraft und -mut zu schöpfen.

    Den Umgang mit Geld zu lernen ist ein wichtiges Kapitel. Ich würde dir empfehlen dich mit dem Thema "Geld" intensiv zu beschäftigen. Die Geschichte des Geldes (wie es entstand und wie es sich entwickelt/e) interessant und man findet heraus - sofern man es nicht schon weiß -, dass Geld nur eine Art Schuldschein und ein Gedankenkonstrukt ist. Ist dir Geld wichtiger als dein eigenes Leben? Ist es wert sein Leben wegzuschmeißen wegen etwas Papier oder ein paar Zahlen im Computer? Lohnt es sich wegen einem kurzen, vergänglichen Moment des scheinbaren Glücklichseins so viel Schmerz, Traurigkeit und Depression zu ertragen?
    Was würde dich glücklich machen?

    Ich halte es noch für äußerst wichtig einen Plan zum Geldausgeben und Sparen zu erstellen. Wie ich es herausgelesen habe, wohnst du noch bei deinen Eltern und hast vermutlich keine regelmäßigen, festgelegten Ausgaben (Schüler)? Einnahmen hast du also keine, oder?
    Also einen Job suchen, auch wenn's nur ein 400€ Job ist. Besser ist natürlich ein richtiger Beruf oder Ausbildung.
    Das hat zwei grundlegende Vorteile: 1. Du kommst wieder zu Geld, das du 2. einteilen, ausgeben und sparen kannst. Leg dir einen Rahmen fest, in dem du dein Geld einteilst und ausgibst. Deinen Eltern würde ich an deiner Stelle das Geld langfristig zurückzahlen, in festgelegten Zeitabständen. Selbst bei nur 10€, 20€ pro Monat lohnt es sich, denn auch der Wille (und das Durchhaltevermögen) zählt viel. Das Vertrauen deiner Eltern in dich ist dahin. Du musst es dir erst wieder erarbeiten und verdienen!
    Das restliche Geld wird eingeteilt, je nachdem wie viel übrig ist. Feste Beträge sind entscheidend. Eingeteiltet Geld ist schon ausgegeben. Deine Eltern sollten das Geld weiterhin verwalten. Es geht darum zu lernen mit Geld umzugehen und es sinnvoll zu nutzen.

    Was dir aktuell weiterhelfen wird: Das Geld ist weg. Du wirst es auf diesen Weg (Glücksspiel) nie wieder sehen. Spielst du weiter, verlierst du weiter. Das weißst du. Es ist so, selbst bei einem Gewinn, wirst du weiterspielen um das verlorene Geld (18.000) wieder reinzuholen. Du wirst immer denken: "Ich brauch noch mehr. Es reicht noch nicht. Ich MUSS mehr gewinnen" oder aber "Auf die 100, 200, 500€ kommt's jetzt auch nicht mehr an". Doch genau darauf kommt es an. Jeder Euro, jeder Cent muss neuen Wert bekommen. Überlegt dir zweimal bevor du Geld ausgibst - und dann überlegt es dir nochmal genau... Allein wegen deiner psychischen Einstellung wird Gewinnen nicht funktionieren. Mal ganz davon abgesehen, dass man mit Glücksspiel kein Geld verdienen kann, man GEWINNT es - pures Glück.

    Vielleicht nicht der beste Rat, aber spiel doch mal mit Spielgeld (und nur mit Spielgeld!), wenn es dich mal wieder packt. Da kannst du dich "abreagieren" und total irrsinnige Einsätze machen. Schau dir an wie es verläuft. Spiel so lange bis alles weg ist. Und dann überleg dir, wie du dich fühlen würdest, wäre es echtes, dein Geld - oder noch schlimmer fremdes Geld - gewesen.
    Die vielen Male des niedergeschlagen seins sind unausgleichbar durch einmaliges gewinnen.

    Halte dir die negativen Auswirkungen vor Augen. Motiviere dich dein Leben zu leben durch andere positive Ereignisse und Dinge, die dir Spass machen. Du hattest doch sicher Hobbys und Interessen. Freue dich auch über kleine Erfolge, z.B. am Ende des Tages: "Ja, ich habe es geschaft heute durchzuhalten und morgen gelingt es mir auch". Ein geregelter Tagesablauf ist notwendig. Keine Zeit zum spielen (Arbeit, Unternehmungen). Und in der Freizeit wird Glücksspiel durch anderes ersetzt.


    Ich kann dir, wenn du möchstest, noch einige Übungen zum umprogrammieren deines Denkverhaltens (auf Basis von NLP-Neurolinguistische Programmierung) heraussuchen. Eine Art Selbsthypnose bzw. Suggestion und Affirmation kann zusätzlich Verbesserung bringen und Hilfestellung sein.

    Ich weiß nicht wie deine Therapie aussieht. Oben genanntes sind wohlwollende Vorschläge.

    Am wichtigsten ist meiner Meinung nach, dass der Wille und die Motivation da ist, sich mit der Spielsucht und deren Folgen auseinanderzusetzen. Viele Wege können begangen werden und du wählst deinen Weg, der dich zum Ziel bringt. Denn der Weg ist das Ziel

    EDIT: Zieh einen Schlussstrich und fang nochmal neu an. Es klingt jetzt vielleicht blöd, doch kann es eine Chance sein stärker daraus herauszugehen.

    Ich wünsch dir viel Stärke, denn es wird sicherlich viel Kraft kosten.
    Geändert von Largo (13.05.2011 um 01:32 Uhr)

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