Frage:
Und weiter?
Ernst Fiege:
Nachdem wir wussten um was es geht, und vor allem wie und was möglich ist, haben wir dass Internet genutzt, um Zugang zu Permanenzen von Casinos in aller Welt zu erhalten. Es war uns schnell klar, dass man im Roulette als Klein- und Mittelverdiener nur gewinnen kann, wenn man vergangene und fortlaufende Permanenzen analysiert, denn nur hier, unter gleichen Bedingungen wie sie schon immer und auch noch heute herrschen, liegt der Schlüssel.
Mag sein, dass wir "Baulöwen" durch unsere Arbeiten unter ähnlichen natürlichen Bedingungen, sowie unserer Fähigkeit des Querdenkens, wie gemacht sind für die oben bereits erwähnte und sehr interessante Fraktalgeometrie. Für unsere persönliches Planfeststellungsverfahren haben wir fortlaufende Tages- Permanenzen unterschiedlicher Casinos ausgedruckt und in Ordnern nach Kalenderjahren getrennt abgeheftet. Unsere Analyse-Sitzungen kann ich nicht mehr zählen.
Stellen Sie sich kurz die einzelnen Roulettezahlen (Fraktale) als Bilder vor. Jeder Zahl ordnen Sie ein festes Bild zu. Vermutlich „querdenkend“ haben wir festgestellt, dass verschiedene Zahlen (Fraktale) und Zahlengruppen (wieder Fraktale), eine Art "Verwandtschaftsverhältnis" inne hatten. Bauunternehmer sind Genies im Querdenken, und so haben wir in unserer Fraktal/Bilder-Forschung eine Ordnung festgestellt, indem wir unsere Fraktal-Bilder sortierten, und aus der Aneinanderkettung der Bilder einen Film fertigten. Nebenher gab uns das auch geringfügige Aufschlüsse über die Entstehung des Ausgleiches. Mit unserem „Film“ formten wir Angriffstrategien für die einfachen und Drittelchancen, jJe nach Permanenzverlauf auch für die Orpheleins und gewisse Carées. Berchnungen und Analysen für Progressionen auf Pleingewinne endeten zu oft im Bankvorteil, auch wenn wir sehr oft im Plein-Tipp richtig lagen.
Unsere Progressionstabellen sind peinlichst genau berechnet, und in den ersten 1-2 Jahren hatte ich diese stets auf kleinen Excel-Tabellen zum Nachschlagen in der Hemdtasche. Heute brauche ich das nicht mehr und analysiere Tischpermanenzen auch von mehreren Tischen binnen Sekunden. Auf Grund meiner nun mehr als 12jährigen Casino-Erfahrung in fast allen Casinos Europas bin ich überzeugt, dass man nur strategisch beim Roulette als Sieger vom Platz geht. Stur gespielte Systeme, landen unweigerlich im Bankvorteil, und wurden schon vom Erbauer vor mehr als 200 Jahren durch die zusätzliche Nummer ausgemerzt.
Praktische Spielerfahrung und der Weg des Roulettes sind wichtig - Wissen über Satzweisen und Satzhöhen, auch nach mehreren Verlustangriffen sind gleicher Bestandteil. Strategien können nur von Strategen entwickelt werden, und weil das Roulette in der Praxis ausschliesslich natürlichen Bedingungen unterliegt, sind für mich nur die "Baulöwen" die Gewinner beim Roulettespiel.
Frage:
Demnach haben nur Unternehmer eine reale Chance beim Roulette?
Ernst Fiege:
Heute noch weit umfangreicher als zu meiner Anfangszeit, kann man auf Internetseiten von Casinos oder auch in renommierten Illustrierten und Tageszeitungen nachlesen, wer gewinnt! Nahezu ausschliesslich Bauunternehmer verzeichnen Erfolge. Zu den im obersten Artikel bereits Erwähnten, zählt auch der ehemalige Bauunternehmer und heutige Immobilienkönig Donald Trump, der sein heutiges Milliarden-Unternehmen ausschliesslich seinen Erfolgen im Roulettespiel verdankt. Auch Musikgigant Dieter Bohlen ist Sohn von Bauunternehmern.
Frage:
Wie erklären Sie sich das?
Ernst Fiege:
Bauunternehmer sind "Bildhauer, auch wenn es oft den Anschein macht, sie würden den Alltag stören und behindern. Wir arbeiten neben Plänen und Aufzeichnungen ausschliesslich strategisch mit den "Launen" der Natur. Die meisten "Launen", das Wetter, und auch alle natürlichen Materialien auf die wir treffen, sind in grossen Teilen schon analysiert. Auch das Verhalten von Wetter auf Materialien, und das Verhalten der Materialien untereinander kennt man bereits. Um es nicht zu kompliziert zu machen: Wir arbeiten mit "Fraktalen" in natürlicher Umgebung. Wir haben gelernt, mit der Natur zu arbeiten und sie zu berechnen. Nichts anderes ist beim Roulettespiel erforderlich, denn auch für das Roulettespiel gibt es Pläne vom Aufbau und auch entsprechende Pläne, oder gern auch eine Bedienungsanleitung. Der "natürlichen Lauf der Kugel" ist unsere Baustelle ganz nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht". Wir Bauunternehmer können Pläne lesen, und im Besonderen wir Tiefbauer arbeiten mit der Natur Hand in Hand. Alle Schönheiten dieser Erde wurden durch Bauunternehmen erschaffen,..auch der Roulettesaal in dem wir spielen. Wir Bauunternehmer sind Perfektionisten. Unsere Referenzen sind die Schönheiten dieser Welt!
Frage:
Warum dann Ihr offener Internetauftritt, wenn der Nicht-Unternehmer beim Roulette chancenlos ist? Warum bleibt man nicht unter sich?
Ernst Fiege:
Wen meinen Sie mit "unter sich"? Für uns beide gibt es keine Klassenunterschiede zwischen den Menschen, denn die wenigsten haben schon von Geburt an eine Chance in einer bestimmten Klasse anfangen zu dürfen, Mein Weg war ein sehr steiniger und ich habe arbeiten müssen wie jeder andere. Ich habe im ersten Zitat bereits erwähnt, dass ich wohl ein Sohn von Bauunternehmern bin, doch habe ich keine Lorbeeren in Form eines Erbes oder ähnlichem erhalten.
Als Antwort auf die erste Frage:
Wissen Sie wie viele Nicht-Unternehmer lediglich das Unternehmen nicht haben und dennoch über unternehmerische Fähigkeiten verfügen? Allein das Leben zu führen erfordert eine gewisse unternehmerische Fähigkeit. In Manchen schlummert es leise, ohne das man es weiss! Unser Internetauftritt gehört in die heutige Zeit, und wenn er nur dazu gedient hat, dass vielleicht manch einer beginnt, etwas intensiver über seine Möglichkeiten nachzudenken.
Frage:
Und Menschen ohne unternehmerische Fähigkeiten?
Ernst Fiege:
Für die machen wir uns öffentlich. Der unternehmerisch denkende Mensch findet seinen Rouletteweg ebenso wie wir. Ihm reicht meist, was er hier gelesen hat, auch wenn wir schon viele Unternehmer auf unser Wissen und unsere Erkenntnisse geschult haben. Wir haben unsere Strategieschrift so verfasst, dass selbst ein Sonderschüler den Inhalt verstehen könnte, und weil wir die Vorarbeiten schon alle gemacht haben, braucht es keine Intelligenz mehr. Unsere Progressionstabellen brauchen nur abgelesen werden. Bislang war von fast 200 geschulten Menschen nicht einer enttäuscht, oder kam mit unseren Erklärungen nicht zurecht. So verständlich ich mich hier ausdrücke, so ist auch die Strategieschrift verfasst.
Frage:
Sie sprechen vom Vereinsheim. Warum gibt es das nicht mehr?
Ernst Fiege:
Ich möchte Ihnen erst einmal erzählen wie es dazu kam: Durch die Geburt unseres Sohnes Ende 2004 stellte sich Langeweile bei mir ein, denn meine Frau war fortan in Vollzeitbeschäftigung. Unsere Casino-Besuche verliefen bisher gemeinsam, und eine Tagesmutter o. ä. kam für uns nicht in Frage. Beim Surfen im Internet, stiess ich auf eine Seite, in welcher kostenlose Internetforen angeboten wurden. Ein solches habe ich aus "Laune" als Rouletteforum eröffnet und bald tummelten sich dort viele Gleichgesinnte. Irgendwie kam irgendwer auf die Idee eine Art Verein aufzumachen und so kam es, dass wir ein Haus mieteten, einen Roulettetisch und auch rund 4.000€, in einen originalen 80er Roulettekessel aus handgeschnitztem Mahagoni investierten. Mitglied im Roulette-Forum waren auch Michael B. mit Nicknamen Micha83 und Axel H. mit Nicknamen Axel.24. Diese beiden und einige andere mehr waren unsere ersten Schüler im Vereinsheim. Im Verlauf von etwa 1,5 Jahren wurden von uns dort annähernd 200 Roulettebegeisterte geschult und sehr oft waren wir als Leihspieler unterwegs. Unser Junior war immer dabei und wartete mit Mama im entsprechenden Hotel, oder übernachtete mal bei seiner Oma. Weil unser "Vereinsheim" immer mehr Baumängel aufwies, und wir überwiegend im entfernten Casino Hohensyburg oder dem Hollandcasino Enschede spielten, mieteten wir ein ehemaliges Landhotel mit Gasthof und grossem Saal im Nordrhein Westfälischen Münsterland. Das war im September 2006, doch nach schon wenigen Wochen und 3 Schulungen, haben wir mit allem abgebrochen und sind in die Schweiz ausgewandert. Unsere wenigen Bilder von den Vereinsheimen und Referenzen von Schülern können Sie sich, neben. Bildmaterial von Casinobesuchen als Leihspieler noch anschauen. Wir pflegen noch immer intensive und freundschaftliche Kontakte zu etwa 20 ehemaligen Schülern und mit weiteren sporadisch, wie halt Fragen aufkommen, oder man sonst mal kurz telefoniert und nachfragt wie es einem geht: Wir haben uns im September 2006 vollständig aus der gesamten Rouletteszene zurückgezogen. Wir sind erst jetzt im Juli 2008 zurückgekehrt.
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