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Thema: Der ominöse Mark oder: wie vorgehen gegen Besitzer angeblicher "Systeme"?

  1. #1
    Avatar von CBJWikinger
    CBJWikinger ist offline Casino Portal Webmaster
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    Standard Der ominöse Mark oder: wie vorgehen gegen Besitzer angeblicher "Systeme"?

    Servus,

    ich hatte ursprünglich vermutet das die "Roulettekatastrophe" eine hausgemachte Sache des Herrn F. ist, zwecks Ausschlachtung und Propagandierung seines Systems und angeblicher "Hilfe" für Mark bzw. einen zweiten Account.
    Nachdem ich jetzt diesen Beitrag des Herrn F. gelesen habe bin ich jedoch etwas stutzig geworden. Nehmen wir einfach mal an der User "Mark" ist eine ganz natürliche Person die vor Beitritt zum Kasinoforum in keinem Verhältnis zum Herrn F. stand. Nehmen wir desweiteren an, dass Herr F. in der Tat Kontakt zu ihm aufgenommen hat:

    Wie wird das nun zu verstehen sein?

    Herr F. al. "Rouletteexperts" ist berühmt - berüchtigt durch diverse Systemschacherei und das in fast allen bekannten Kasinoforen. Desweiteren ist uns bekannt (insbesondere durch sein Auftreten im Kasinoforum), dass seine Werbemethoden und auch die Sache an für sich nicht von ganz sauberer Natur ist.

    Ich frage mich gerade ob beispielhaft für alle Fälle der Art "Mark" nicht auch eine gewisse Fürsorgepflicht durch den Forenbetreiber besteht (mal angenommen das "Mark" kein Nick des Herrn F. ist)?
    Denn wie fast alle hier wissen bzw. auch ein jeder Laie es bald feststellt: es gibt keine System und der Verkauf eines solchen geht deshalb zwangsläufig mit Geldschneiderei, Lug, Trug und manchmal gar Betrug einher.

    Auch wenn in diesem Fall (Herr F. der "Rouletteexperte) kein offensichtlicher Verstoß gegen die Forenregeln vorliegt. Was ich damit meine dürfte euch klar sein (Herr F. ist hier ja auch nicht der erste Kamerad von dieser Sorte).

  2. #2
    rouletteXperts ist offline gesperrter Benutzer
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    Hallo CBJWikinger

    Anfangs:
    Meinen folgenden Beitrag muss ich in nehrere
    Splitten, da er zu lang ist

    1.Teil

    Mich freut von Dir zu lesen, dass Du Theorien mit "angenommen" aufstellst, denn so etwas ist besser als ständig nur zu diskreminieren.

    Weil es um mich geht, möchte ich etwas Hilfe leisten.
    Ich bin natürlich nicht der User Mark, doch habe ich erwähnt, dass ich von ihm eine PN erhielt.
    Ich hoffe er ist mir nicht böse, wenn ich die PN diese hier einstelle. Sie enthält schliesslich keine geheimen Informationen

    BITTE ANTWORTEN SIE NICHT AUF DIESE E-MAIL!
    *******************************************
    Hallo rouletteXperts,
    Sie haben von mar_k eine neue Private Nachricht bei Online Casino Forum erhalten.
    Hier können Sie sich anmelden und die Private Nachricht im Original lesen, beantworten oder löschen:
    ...
    Betreff: Antwort
    Dies ist die Nachricht, die gesendet wurde:
    ***************
    Hallo Ernst,
    Danke für Deine Antwort.
    Du hast wirklich Recht, wenn du sagst, dass ich mich besser erstmal auf meinen Abschluss konzentriere, um später genug Chancen zu haben. Den kurzen Traum, vom Roulette zu leben, habe ich mir ja schon abgeschminkt. Ich muss wohl auch sagen, dass ich nicht einer der schlechtesten in meinem Fach bin. Ich hatte Zeit zuviel und hab nach einer Möglichkeit gesucht, Geld mit dem Internet zu verdienen und da bin ich aufs Roulette gestoßen.
    Wiegesagt war aber der "Schock" durch den Verlust für mich ziemlich groß. Auch jetzt im Moment bin ich noch nicht ganz unbeschwert und ich habe ein schlechtes Gefühl im Bauch, wenn ich daran denke, wieviel erarbeitetes Geld ich durch reine Dummheit und Ungeduld verloren habe. Insofern ist es auch klar, dass ich von Glücksspiel garantiert erstmal die Finger lassen werde. Ich denke auch, dass ich das echte Casino nicht besuchen werde. Die Angst davor, nochmal soviel zu verlieren ist für mich zu groß.
    Gleichzeitig wundert und reizt es mich natürlich schon, wenn du sagst, dass es möglich wäre vom Roulette zu leben. Ich lass da aber die Finger von. ABgesehen davon, kann ich mir das Geld für dein Strategiebuch nicht leisten ;-).
    Mir würde es ja schon reichen, wenn ich alles rückgängig machen könnte und das Geld nie eingesetzt hätte. Naja, mal sehen was jetzt auf mich zukommt.
    Eine Verständnisfrage habe ich aber noch: Wieso rätst du allen nach dem ersten Treffer das Casino zu verlassen? Ist diese Strategie verboten oder warum?
    Dir noch einen schönen Sonntag und eine glückliche Hand beim setzen.
    Mar_k
    ***************
    Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Sie müssen die oben genannte Seite öffnen, um auf die Private Nachricht zu antworten:
    ......
    Mit freundlichen Grüßen
    Online Casino Forum
    Das ist der Originaltext und ich habe ja schon geschrieben, dass ich Mark auf diese PN noch nicht geantwortet habe.

    Herr F. al. "Rouletteexperts" ist berühmt - berüchtigt durch diverse Systemschacherei und das in fast allen bekannten Kasinoforen. Desweiteren ist uns bekannt (insbesondere durch sein Auftreten im Kasinoforum), dass seine Werbemethoden und auch die Sache an für sich nicht von ganz sauberer Natur ist.
    Wie kommst Du auf sowas CBJWikinger?

    Ich lese solche Dinge überall, aber sind sie nicht haltlos, wenn sich keine Nachweise darüber finden?
    Sei doch mal ehrlich:
    Zu Zeiten ohne Internet war es schwer jemanden zu identifizieren, doch mit Internet doch nicht mehr.

    Ich bewege mich seid 2004 in der virtuellen Rouletteszene, und würden auch nur Teile der mir unterstellten Vergehen stimmen, würden die Suchmaschinen Kenntnis davon haben.

    Mit der Eingabe meines Namens erhälst Du nur Informationen, wie auch Du sie häst .... alles Vermutungen und Spekualtionen.

    Wenn ich so schlimm wäre wie angenommen, hätte ich mir Mark schon vorgeköpft und .... ganz sicher ist auch noch etwas bei jemandem zu holen der nichts mehr hat.

    Ich habe Mark noch nicht geantwortet, weil ich nicht wüsste was ich ihm noch schreiben soll.
    Seine Situation ist eine alltägliche und beispielsweise nicht vergleichbar mit einer hungernden Person in Afrika, falls Du verstehst was ich meine.

    Ich habe (ganz ehrlich) kein Problem damit, meine Person zu erklären, aber fändest Du es nicht sinnvoller, mich persönlich auszufragen, anstelle einen Thread mit "mal angenommen" zu eröffnen?

    Welche Erfolge erwartest Du von Antworten anderer User?
    Dreht man sich damit nicht im Kreis?

    Ich zeige Dir mal etwas

    In meinem selbstinzenierten Interview auf meiner HP steht doch viel über mich.

    Ich bin keine Person mit falschem Namen und habe auch keine Abzockerbriefkästen auf den Antillen oder sonstwo.

    Ich bin Bauunternehemer Wikinger

    Schau mal hier aus meiner Vergangenheit:

    http://www.baureiter.de/tiefbau.htm
    http://www.baureiter.de/erdbau.htm
    http://www.baureiter.de/praktiker.htm
    http://www.baureiter.de/gleisbau.htm
    Hierzu auch ein Link in ein Bauforum
    "Eggequerung" Willebadessen, Neubau ICE-Strecke - Bauforum24 - Bau & Baumaschinen - Das Bauforum
    http://www.baureiter.de/deponiebau.htm
    http://www.baureiter.de/BAB4.htm
    http://www.baureiter.de/spundung.htm
    Schau im nächsten Link, welch qualitativ hochwertige Arbeiten Fiege zu Stande bringt
    http://www.baureiter.de/badduerkheim.htm

    Im Interview meiner HP habe ich erwähnt:

    Frage:
    Sie leben heute vom Roulette. Brauchen Sie den Ausgleich BAU nicht mehr?

    Ernst Fiege:
    Wenn es nicht so wäre, hätten meine Gene ein Defizit. Einige Wochen im Jahr, lasse ich mich von interessierten Temporärbüros für interessante Bauprojekte aus Polier oder Bauleiter vermieten. Heute ausschliesslich in der Schweiz. Auch wegen der Arbeiten an unserem Internetauftritt, liegt mein letzter Einsatz schon seit August letzten Jahres zurück
    Auch darüber habe ich 2 Bilderserien mit Einsätzen als Polier im Spezialtiefbau Online stehen
    http://www.baureiter.de/spezialtiefbau.htm
    und
    http://www.baureiter.de/presspfaehlungen.htm
    Weil ich ein Nichtsnutz bin stelle ich auch mal ein Zeugnis für die letzten beiden Links ein
    http://www.baureiter.de/ZeugnisTerratech.htm

  3. #3
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    2. Teil

    Lieber CBJWikinger ...
    Du siehst, dass alles so schlimm garnicht sein kann und gerne stelle ich Dir noch rund 20 weitere Bilderserien zwecks Einsicht zur verfügung.

    Gerne auch meine kleines Buch über mein Bauunternehemen, welches ich bis Ende 1995 betrieben habe, und mit welchem ich noch 2,7 Mio. DM säumiger Kunden hinterherlaufe.

    Hör bitte auf (für Dich allein) einen Menschen zu analysieren, oder dafür die Hilfe anderer User zu beanspruchen.
    Frag mich doch selbst - ich bin doch hier.

    Ich stelle hier mal mein Gesamtinterview zur Verfügung


    Frage:
    Wer sind Sie und wie kommen Sie zum Roulettespiel?

    Ernst Fiege:
    Ich wurde 1962 als Sohn und Enkel von Bauunternehmern in der hessischen Kirschenstadt Witzenhausen in Deutschland geboren. Meine Frau ist übrigens auch Deutsche. Meine Eltern haben sich getrennt, als ich 13 war, und gewisse Umstände brachten mich nicht in den Genuss, den Betrieb des Vaters zu übernehmen. Im Prinzip bin ich ein NIEMAND, oder einer wie Du und ich.

    Frage:
    Sind Sie nicht Bauunternehmer?

    Ernst Fiege:
    Das bin ich. Schon als Kind sass ich bei meinem Vater mit auf dem Bagger. Wir wissen dass Gene vererbt werden. Aus mir musste ein Unternehmer werden. Schon als Kleinkind habe ich Geschäfte mit Spielsachen auf selbstinszenierten Flohmärkten gemacht. Ich habe leere Pfand-Bierflaschen für Murmeln eingesammelt und all solche Sachen. Um schnell und noch mehr Geld zu verdienen, habe ich im ersten Laden neben der Schule (einer Metzgerei) eine Lehrstellen-Zusage bekommen. Schon nach wenigen Wochen wurde mir bewusst, dass der Lebensmittelberuf nicht mein Weg war. Nur meiner Beständigkeit, sowie meinem ausgeprägten Interesse an allem Neu- und Unbekannten, verdanke ich meinen Gesellenbrief mit Note 1. Weil Söhne von Bauunternehmern schon im Kindesalter auf Baggern herumexperimentieren, konnte ich das natürlich. In einem 3-Mann-Betrieb habe ich nach Lehrabschluss als Baggerfahrer gearbeitet, wurde Polier und Bauleiter. Als Arbeitnehmer war nicht mehr zu erreichen, und so eröffnete ich1992, mit jetzt 30 Jahren mein Baubetrieb. Im ersten Jahr arbeitete ich mit meinem selbst gesteuerten und finanzierten 28-tonner Kettenbagger, in einem Steinbruch und täglich mehr als 12 Stunden. In den nächsten 2 Jahren wuchs mein Betrieb auf 53 Mitarbeiter. Mit Anfang der Baukriese Mitte der 90er, gingen unsere Auftraggeber der Reihe nach in die Pleite. Einer nach dem anderen konnte unsere Rechnungen nicht mehr bezahlen und so beschloss ich mit Anfang der Winterzeit, meinen Betrieb trotz voller Auftragsbücher, im Dezember 1995 zu schliessen. Dem Stress in der Auflösung meines Lebenstraumes, war meine damalige Ehe nicht gewachsen und es kam zur Trennung. Ein Kämpfer gibt nicht auf und so suchte ich nach einem Weg meinen Lebensunterhalt auf eine Weise zu verdienen, in welcher meine Entlohnung unmittelbar nach dem Erbringen meiner Dienstleistung ausgezahlt wird. Ich war unter anderem Abonnent der "Berliner Zeitung", und fand beim lesen zufällig diesen Artikel. Dank Internet lässt sich der Artikel noch heute aufrufen. Die Zeitung hüte ich wie einen Grammy.
    Zeitungsausschnitt "Berliner Rouletterekord" Berliner Roulette-Rekord: Alles auf die 23! : Textarchiv : Berliner Zeitung Archiv
    Bislang hatte ich schon aus Zeitmangel nichts mit Roulette zu tun. Weil im Artikel nur Unternehmer als Roulettegewinner genannt wurden, recherchierte ich im Internet nach weiteren Informationen: Was ich im einzelnen vorfand, kann ich heute nicht mehr alles rekonstruieren, doch ausschliesslich Unternehmer waren die Roulettegewinner. Weil alles im Leben Bestimmung ist (auch Ihr Besuch auf unserer Homepage!), lernte ich 2 Monate später im März 1996 und wieder äusserst zufällig, meine heutige Ehefrau Stefanie an einer Tankstelle kennen. In Stefanie erkannte ich sofort meine Traumfrau (das gibt es), und als netter Beigeschmack stellte sich in der Kennenlernphase heraus, dass Sie über 3 Jahre hinweg die Freundin eines erfolglosen Roulettespielers war. Um es kurz zu machen, lernte ich durch Stefanie eine so immense Menge vom Roulettespiel, dass meine Erfolge ohne sie nicht möglich gewesen wären. Stefanie hat nie selbst gespielt, und begleitete stets nur Ihren damaligen Freund. Als stiller Beobachter konnte sie mir vom Casino, dem Ambiente und auch von Menschen erzählen, die dort gewinnen und verlieren.

    Frage:
    Was hat Roulette mit Bauunternehmer-Genen zu tun?

    Ernst Fiege:
    Eine ganze Menge. Nicht nur beim Roulettespiel gibt es den "Ausgleich", wir Unternehmer brauchen den auch. Tagsüber arbeiten wir im Schlamm und Gummistiefeln, mit Effektivität an schier unlösbaren Problemen, bei deren Komplexität, vom Baubeginn bis zur Fertigstellung, manch Vorstellungskraft nicht ausreicht. In unserer Freizeit machen wir das Gleiche im Casino. Hier jedoch in Lackschuhen mit Schlips und Kragen und Atmosphären, wie sie gegenteiliger nur auf Baustellen zu finden sind.

    Frage:
    Sie leben heute vom Roulette. Brauchen Sie den Ausgleich BAU nicht mehr?

    Ernst Fiege:
    Wenn es nicht so wäre, hätten meine Gene ein Defizit. Einige Wochen im Jahr, lasse ich mich von interessierten Temporärbüros für interessante Bauprojekte aus Polier oder Bauleiter vermieten. Heute ausschliesslich in der Schweiz. Auch wegen der Arbeiten an unserem Internetauftritt, liegt mein letzter Einsatz schon seit August letzten Jahres zurück

  4. #4
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    3. Teil

    Frage:
    Was macht sie so sicher? Roulette ist ein Glückspiel. Glück kann man nicht pachten.

    Ernst Fiege:
    Nichts auf dieser Welt ist zufällig. Würde der Mensch nicht ständig manipulieren, bestände auf unserem Planeten eine planmässige Ordnung. In der Natur geschieht nichts aus Zufall. Es hat alles seine Ordnung. Auch der "natürlichen Lauf der Kugel", lässt sich in seiner Ordnung feststellen. Neben dem Zweidrittelgesetz und anderen Erkenntnissen, faszinierte mich die Tatsache, dass an jedem Spieltag, egal in welchem Casino der Welt, an den Roulettetischen etwa 300 Zahlen gedreht werden, und alle einfachen Chancen, wie rot/schwarz, gerade/ungerade oder 1-18/19-36; jahrein und jahraus, nahezu in gleicher Häufigkeit auftreten: Für diese und auch weitere Tatsachen, gibt es Erklärungen. Beständigkeiten haben nichts mit Glück zu tun. Übrigens besitzt man Glück und braucht es nicht zu pachten. Dass geht mit Ihrer Geburt los, oder war es etwas selbstverständliches, dass Sie sich als Einzige von Millionen Spermien durchgesetzt haben? Nur der Stärkste schafft es, und mit diesem Wissen sollten Sie Ihr Denken anpassen. Vorraussetzung ist allein der Wille.

    Frage:
    Wie spielen Sie und wie gehen Sie mit dem Zero-Vorteil der Casinos um?

    Ernst Fiege:
    Es gibt keinen Zero-Vorteil der Bank und es ist ein allgemeiner Irrglaube die Zero als "Bankzahl" zu sehen. Die Bank hat den Vorteil einer zusätzlichen Zahl und es ist es völlig unerheblich, welche der 37 Roulettenummern das ist! Der Unternehmer analysiert erst, bevor er einen Spatenstich oder Baggertransport organisiert. Gemeinsam mit meiner Frau habe ich in 1996 das Roulette in der "Theorie" studiert. In vielen spielfreien Casinobesuchen, haben wir Spiel und Spieler beobachtet und analysiert. Ein Unternehmer erkennt schnell, welche Fehler auf der Baustelle (hier das Casino) vom Personal (hier der Spieler) gemacht werden. Wir haben intensivst die "Baupläne", sprich die Bedienungsanleitung, für das Roulettespiel studiert sowie abertausende von Online stehende Permanenzen analysiert. Für uns war es klar, dass es Dinge geben muss, welche durch irgendwelche Umstände ständig wieder zum Ausgleich aller Roulettechancen führt. Lesen Sie z.B. hier: Beschreibung des Chaos
    Die Reichtümer der Casinos rühren allein aus mangelhafter Information der Spieler, denn in der Logik und einer Gewinnchance von 97,3% ist es für ein Casino unmöglich, zu gewinnen. Fast alle "Strategen" nutzen für Ihre Forschung Excel, um über hunderte von Rechen- u. Vergleichswegen zum gewünschten Resultat zu kommen. Keiner will begreifen, dass das Roulettespiel in der Mathematik einzig zum Vorteil für den Betreibers entwickelt wurde. Ihre Frage ist völlig wichtig und wird auch beantwortet, doch geht es, besonders wenn es ums GELD geht, vorab zu analysieren um was es geht. Die Casinos werben öffentlich mit 97,3% Gewinnchance beim Roulette, doch sind wir nirgends fündig geworden, welche Satzweise man dafür tätigen muss. Bis heute hat uns nicht ein Casino-Betreiber, Saalchef oder Croupier über diese Satzweise aufklären können - und das aus gutem Grund, doch dazu später genauer. Nur diese immense Prozentzahl lockt die Spieler an die Roulettetische. In der Erkennung und (Be-)Achtung des Gegners liegt der Erfolg, und nur ein Detail-Ignorant spielt mit Sorglosigkeit durch Wissen um "himmlische" Aussichten durch 97,3% Gewinnmöglichkeit, .. für die er nicht einmal eine Satzvariante kennt. Daher entwickelt der Spieler stets neue Strategien auf die 50/50 Varianten der einfachen Chancen, weil es schliesslich völlig ausreichend ist, zu wissen, dass nach ein paar Mal rot in Folge, sehr bald eine schwarze Zahl erscheint. Im Roulette kann man nur gewinnen, wenn alle Details vom Spiel bekannt sind. Das Gewinnversprechen hat auch mein Interesse in 1996 geweckt, und glauben Sie mir, dass niemand weltweit öffentlich ein punktgenaues Gewinnversprechen abgibt, wenn es nicht gegenüber den Gerichten dieser Welt einen Nachweis gäbe, mit welcher Art und Weise der Spieler dafür vorgehen muss, - einer Satzvariante dafür!!

    Frage:
    Was haben Sie gefunden?

    Ernst Fiege:
    Wenn es irgendetwas gibt, dann wird ein Vollblutunternehmer auch fündig. Als einzige Möglichkeit für 97,3% Gewinnaussicht, müsste man 36 der existierenden 37 Roulettezahlen belegen, und nur eine Zahl dürfte unbelegt sein. Nur mit dieser Zahlenabdeckung würde die Aussage 97,3% (Spielervorteil) zu 2,7% (Bankvorteil) stimmen. In der Praxis geht diese Rechnung aber nicht auf, denn belegt man 36 der 37 Roulettezahlen mit je einem Stück, erhält man bei einem Treffer auf einer Zahl, nur eine Auszahlung von 35:1 nur 35 Stücke ausgezahlt. Inklusive dem Einsatzstück, hätte man lediglich seinen Einsatz wieder, keinen Verlust - aber auch keinen Gewinn. Meine vermeintliche Entdeckung brachte mir in Deutschland die silberne Ehrenkarte einer renommierten Casino-Kette, sowie die FavoritsCard der Holländischen Casinos ein. Mit nachfolgendem Satzbeispiel werden Sie auch erkennen, dass es nicht die Zero sein muss, mit der die Bank ihren Spielgewinn macht.

    Satz-Beispiel: (unbelegt bleibt hier die Nummer 18):
    72 Stücke auf die einfache Chance (EC) Passe (19-36)
    jeweils 24 Stücke auf die TVS 1/6 und 7/12 = 48 Stücke
    12 Stücke auf die TVP 13/15
    8 Stücke auf Cheval 16/17
    3 Stücke auf Zero
    ergibt zusammen: 143 Stücke Einsatz
    Bei Passe werden 144 Stücke ausgezahlt.
    Bei den TVS (Transversale Simple) werden 24x5 und die 24 Einsatzstücke = 144 Stücke ausgezahlt
    Beim TVP (Transversale Plein) werden 12x11 Stücke und die 12 Einsatzstücke ausgezahlt
    Bei Erscheinen der Zero werden 3x35 Stücke,
    sowie auch die 3 Einsatzstücke = 108 Stücke,
    sowie auch 36 Stücke nach Zeroteilung von Passe ausgezahlt = 144 Stücke, denn bei Erscheinen der Zero wird der Einsatz auf den einfachen Chancen zwischen Bank und Spieler geteilt.
    In allen vorgenannten Fällen, somit auf 36 der 37 Nummern, erzielt der Spieler ein Stück Gewinn
    Nur bei der vorgenannten Satzweise ist eine Gewinnchance von 97,3% gegeben, doch ist der Einsatz für nur ein Gewinnstück sehr hoch. Ungewöhnlich ist dies aber nicht, denn schließlich verlangt im Leben jede hohe Ausbeute leider auch hohe Einsätze. Ich rate jedoch nur Millionären zu dieser Spielvariante, denn bei einem möglichen Verlust von 143 Stücken sind im Folgenden 143 Gewinnspiele nötig, um allein nur das eine Verlustspiel zu kompensieren. Diese Satzvariante wird öffentlich verheimlicht, weil kapitalstarke Menschen damit jedes Casino mit Off-Limit-Tischen ruinieren könnten. Hier geht es sicher weniger um Europa mit ausschliesslich Tischen mit festgelegtem Tischmaximum.

    Frage:
    Somit nutzen Sie diese Erkenntnis garnicht?

    Ernst Fiege:
    Nein, obwohl das irgendwann unser Ziel ist, mit dieser Satzvariante anzugreifen. Als Nicht-Millionäre sollte man nur so viele Brötchen backen, wie man Mehl hat.
    Mit der (kostspieligen) Abdeckung von 36 Nummern, ist Roulette kein Glückspiel mehr, denn es kann kaum von Glück die Rede sein, wenn man mit diesem Angriff einen Treffer erzielt. Ein Glückspiel ist es jetzt für den Casino-Betreiber, denn dass gerade seine EINE Nummer im 80er Kessel getroffen würde, … das wäre GLÜCK. In 97,3% der Fälle ist es nur normal, dass der Spieler einen Treffer erzielt. Trifft man die Bankzahl, ist es lediglich Pech, oder im Volksmund „dumm gelaufen“. Für den Spieler ist Roulette somit kein Glücksspiel. Fürs Casino schon – deshalb werben sie damit. Ich behaupte, dass man im alltäglichen Leben auch nur eine Überlebenschance von 97,3% hat, und mit 2,7% besteht die Gefahr eines unachtsamen Autofahrers, oder einer Bombe im Schlafzimmer, die man nicht bestellt hat. Im Roulettezahl das Gleiche: 97,3% der Spieler verlieren und nur 2,7% der Spieler gewinnen. Kaum ein outet sich, denn Gewinner bleiben gern unter sich. Die Meisten sind wohlhabend und spielen nur aus Lust und Langeweile. Gewinnspiele mit meiner erforschten Variante sind nicht interessant, weil der Reiz des Reizes nicht gegeben ist. Wir haben das schon versucht ;-). Mit unserer Mentalität (und Vergangenheit) sind solche Angriffe (vorerst) noch Träume, und wenn ich mich in meiner zweiten Lebens-Halbzeit ebenso umsichtig verhalte wie bisher, dann überstehe ich vielleicht noch einmal 46 Jahre in mit guten 97,3% Überlebenschance. Der Denker wird schon verstanden haben, was ich damit ausdrücken will.
    Wir können uns mit unserem Spiel leisten, mit den (nachgewiesen) glücklichsten Menschen der Welt, in der teuren Schweiz zu leben, und viel Zeit mit netten Menschen mit gleichen Interessengebieten verbringen. Wäre ich noch durchgehend berufstätig würde es auch diesen Internetauftritt nicht geben.

  5. #5
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    4. Teil

    Frage:
    Und weiter?

    Ernst Fiege:
    Nachdem wir wussten um was es geht, und vor allem wie und was möglich ist, haben wir dass Internet genutzt, um Zugang zu Permanenzen von Casinos in aller Welt zu erhalten. Es war uns schnell klar, dass man im Roulette als Klein- und Mittelverdiener nur gewinnen kann, wenn man vergangene und fortlaufende Permanenzen analysiert, denn nur hier, unter gleichen Bedingungen wie sie schon immer und auch noch heute herrschen, liegt der Schlüssel.
    Mag sein, dass wir "Baulöwen" durch unsere Arbeiten unter ähnlichen natürlichen Bedingungen, sowie unserer Fähigkeit des Querdenkens, wie gemacht sind für die oben bereits erwähnte und sehr interessante Fraktalgeometrie. Für unsere persönliches Planfeststellungsverfahren haben wir fortlaufende Tages- Permanenzen unterschiedlicher Casinos ausgedruckt und in Ordnern nach Kalenderjahren getrennt abgeheftet. Unsere Analyse-Sitzungen kann ich nicht mehr zählen.
    Stellen Sie sich kurz die einzelnen Roulettezahlen (Fraktale) als Bilder vor. Jeder Zahl ordnen Sie ein festes Bild zu. Vermutlich „querdenkend“ haben wir festgestellt, dass verschiedene Zahlen (Fraktale) und Zahlengruppen (wieder Fraktale), eine Art "Verwandtschaftsverhältnis" inne hatten. Bauunternehmer sind Genies im Querdenken, und so haben wir in unserer Fraktal/Bilder-Forschung eine Ordnung festgestellt, indem wir unsere Fraktal-Bilder sortierten, und aus der Aneinanderkettung der Bilder einen Film fertigten. Nebenher gab uns das auch geringfügige Aufschlüsse über die Entstehung des Ausgleiches. Mit unserem „Film“ formten wir Angriffstrategien für die einfachen und Drittelchancen, jJe nach Permanenzverlauf auch für die Orpheleins und gewisse Carées. Berchnungen und Analysen für Progressionen auf Pleingewinne endeten zu oft im Bankvorteil, auch wenn wir sehr oft im Plein-Tipp richtig lagen.
    Unsere Progressionstabellen sind peinlichst genau berechnet, und in den ersten 1-2 Jahren hatte ich diese stets auf kleinen Excel-Tabellen zum Nachschlagen in der Hemdtasche. Heute brauche ich das nicht mehr und analysiere Tischpermanenzen auch von mehreren Tischen binnen Sekunden. Auf Grund meiner nun mehr als 12jährigen Casino-Erfahrung in fast allen Casinos Europas bin ich überzeugt, dass man nur strategisch beim Roulette als Sieger vom Platz geht. Stur gespielte Systeme, landen unweigerlich im Bankvorteil, und wurden schon vom Erbauer vor mehr als 200 Jahren durch die zusätzliche Nummer ausgemerzt.
    Praktische Spielerfahrung und der Weg des Roulettes sind wichtig - Wissen über Satzweisen und Satzhöhen, auch nach mehreren Verlustangriffen sind gleicher Bestandteil. Strategien können nur von Strategen entwickelt werden, und weil das Roulette in der Praxis ausschliesslich natürlichen Bedingungen unterliegt, sind für mich nur die "Baulöwen" die Gewinner beim Roulettespiel.

    Frage:
    Demnach haben nur Unternehmer eine reale Chance beim Roulette?

    Ernst Fiege:
    Heute noch weit umfangreicher als zu meiner Anfangszeit, kann man auf Internetseiten von Casinos oder auch in renommierten Illustrierten und Tageszeitungen nachlesen, wer gewinnt! Nahezu ausschliesslich Bauunternehmer verzeichnen Erfolge. Zu den im obersten Artikel bereits Erwähnten, zählt auch der ehemalige Bauunternehmer und heutige Immobilienkönig Donald Trump, der sein heutiges Milliarden-Unternehmen ausschliesslich seinen Erfolgen im Roulettespiel verdankt. Auch Musikgigant Dieter Bohlen ist Sohn von Bauunternehmern.

    Frage:
    Wie erklären Sie sich das?

    Ernst Fiege:
    Bauunternehmer sind "Bildhauer, auch wenn es oft den Anschein macht, sie würden den Alltag stören und behindern. Wir arbeiten neben Plänen und Aufzeichnungen ausschliesslich strategisch mit den "Launen" der Natur. Die meisten "Launen", das Wetter, und auch alle natürlichen Materialien auf die wir treffen, sind in grossen Teilen schon analysiert. Auch das Verhalten von Wetter auf Materialien, und das Verhalten der Materialien untereinander kennt man bereits. Um es nicht zu kompliziert zu machen: Wir arbeiten mit "Fraktalen" in natürlicher Umgebung. Wir haben gelernt, mit der Natur zu arbeiten und sie zu berechnen. Nichts anderes ist beim Roulettespiel erforderlich, denn auch für das Roulettespiel gibt es Pläne vom Aufbau und auch entsprechende Pläne, oder gern auch eine Bedienungsanleitung. Der "natürlichen Lauf der Kugel" ist unsere Baustelle ganz nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht". Wir Bauunternehmer können Pläne lesen, und im Besonderen wir Tiefbauer arbeiten mit der Natur Hand in Hand. Alle Schönheiten dieser Erde wurden durch Bauunternehmen erschaffen,..auch der Roulettesaal in dem wir spielen. Wir Bauunternehmer sind Perfektionisten. Unsere Referenzen sind die Schönheiten dieser Welt!

    Frage:
    Warum dann Ihr offener Internetauftritt, wenn der Nicht-Unternehmer beim Roulette chancenlos ist? Warum bleibt man nicht unter sich?

    Ernst Fiege:
    Wen meinen Sie mit "unter sich"? Für uns beide gibt es keine Klassenunterschiede zwischen den Menschen, denn die wenigsten haben schon von Geburt an eine Chance in einer bestimmten Klasse anfangen zu dürfen, Mein Weg war ein sehr steiniger und ich habe arbeiten müssen wie jeder andere. Ich habe im ersten Zitat bereits erwähnt, dass ich wohl ein Sohn von Bauunternehmern bin, doch habe ich keine Lorbeeren in Form eines Erbes oder ähnlichem erhalten.
    Als Antwort auf die erste Frage:
    Wissen Sie wie viele Nicht-Unternehmer lediglich das Unternehmen nicht haben und dennoch über unternehmerische Fähigkeiten verfügen? Allein das Leben zu führen erfordert eine gewisse unternehmerische Fähigkeit. In Manchen schlummert es leise, ohne das man es weiss! Unser Internetauftritt gehört in die heutige Zeit, und wenn er nur dazu gedient hat, dass vielleicht manch einer beginnt, etwas intensiver über seine Möglichkeiten nachzudenken.

    Frage:
    Und Menschen ohne unternehmerische Fähigkeiten?

    Ernst Fiege:
    Für die machen wir uns öffentlich. Der unternehmerisch denkende Mensch findet seinen Rouletteweg ebenso wie wir. Ihm reicht meist, was er hier gelesen hat, auch wenn wir schon viele Unternehmer auf unser Wissen und unsere Erkenntnisse geschult haben. Wir haben unsere Strategieschrift so verfasst, dass selbst ein Sonderschüler den Inhalt verstehen könnte, und weil wir die Vorarbeiten schon alle gemacht haben, braucht es keine Intelligenz mehr. Unsere Progressionstabellen brauchen nur abgelesen werden. Bislang war von fast 200 geschulten Menschen nicht einer enttäuscht, oder kam mit unseren Erklärungen nicht zurecht. So verständlich ich mich hier ausdrücke, so ist auch die Strategieschrift verfasst.

    Frage:
    Sie sprechen vom Vereinsheim. Warum gibt es das nicht mehr?

    Ernst Fiege:
    Ich möchte Ihnen erst einmal erzählen wie es dazu kam: Durch die Geburt unseres Sohnes Ende 2004 stellte sich Langeweile bei mir ein, denn meine Frau war fortan in Vollzeitbeschäftigung. Unsere Casino-Besuche verliefen bisher gemeinsam, und eine Tagesmutter o. ä. kam für uns nicht in Frage. Beim Surfen im Internet, stiess ich auf eine Seite, in welcher kostenlose Internetforen angeboten wurden. Ein solches habe ich aus "Laune" als Rouletteforum eröffnet und bald tummelten sich dort viele Gleichgesinnte. Irgendwie kam irgendwer auf die Idee eine Art Verein aufzumachen und so kam es, dass wir ein Haus mieteten, einen Roulettetisch und auch rund 4.000€, in einen originalen 80er Roulettekessel aus handgeschnitztem Mahagoni investierten. Mitglied im Roulette-Forum waren auch Michael B. mit Nicknamen Micha83 und Axel H. mit Nicknamen Axel.24. Diese beiden und einige andere mehr waren unsere ersten Schüler im Vereinsheim. Im Verlauf von etwa 1,5 Jahren wurden von uns dort annähernd 200 Roulettebegeisterte geschult und sehr oft waren wir als Leihspieler unterwegs. Unser Junior war immer dabei und wartete mit Mama im entsprechenden Hotel, oder übernachtete mal bei seiner Oma. Weil unser "Vereinsheim" immer mehr Baumängel aufwies, und wir überwiegend im entfernten Casino Hohensyburg oder dem Hollandcasino Enschede spielten, mieteten wir ein ehemaliges Landhotel mit Gasthof und grossem Saal im Nordrhein Westfälischen Münsterland. Das war im September 2006, doch nach schon wenigen Wochen und 3 Schulungen, haben wir mit allem abgebrochen und sind in die Schweiz ausgewandert. Unsere wenigen Bilder von den Vereinsheimen und Referenzen von Schülern können Sie sich, neben. Bildmaterial von Casinobesuchen als Leihspieler noch anschauen. Wir pflegen noch immer intensive und freundschaftliche Kontakte zu etwa 20 ehemaligen Schülern und mit weiteren sporadisch, wie halt Fragen aufkommen, oder man sonst mal kurz telefoniert und nachfragt wie es einem geht: Wir haben uns im September 2006 vollständig aus der gesamten Rouletteszene zurückgezogen. Wir sind erst jetzt im Juli 2008 zurückgekehrt.

  6. #6
    rouletteXperts ist offline gesperrter Benutzer
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    5. Teil

    Frage:
    Was war los?

    Ernst Fiege:
    Wenn ein Gummistiefelgewohnter Baumensch in kürzester Zeit 200 Schulungen in Schlips und Kragen durchführt, und ausschliesslich nur noch theoretische Dinge, die er wie ein Papagei auch noch hundertfach täglich wiederholen muss, kommt auch der an seine Grenzen. Unsere Strategieschrift kostete seinerzeit 1.000€, und eine Schulung im Vereinsheim oder am Telefon 2.000€. Für unser Spiel im Casino setzten wir bis 2006 stets 2.000€ Starkapital ein und spielten mit "Louis"-Jetons mit Stückwert von 20€. Das erklärt auch, warum wir eine Strategie für ein Spiel mit 100 Stücken entwickelt haben. Vor Fragen liegt es an jedem selbst, wie hoch der Stückwert ist, und im Online-Casino sind gar 0.10€ Stücke verfügbar. Sie erkennen, dass die Schulungsgebühren dem unseres Startkapitals gleich ist. Ein jeder kann tun was er will, aber würde man mit unserer Spiel- u. Progressionsstrategie, ebenso wie wir, mit 10-20% Gewinn zum Kapital operieren und zufrieden sein, hätte man nach 5-10 Casinobesuchen und mit Mut oder Kapitalstärke, den Schulungspreis wieder eingespielt. Das haben annähernd 200 Menschen auch so gesehen. Krönend nebenher massivste Differenzen wegen Baumängeln am ersten Vereinsheim In der Umzugsphase wurden unsererseits, neben der Strategieschrift nur noch Telefonschulungen angeboten. Unser nicht einmal 2jähriger Sohn spannte seine Mutter (mit meinen Genen) vollständig ein und ich erlitt durch täglich bis zu 20 Telefonate und das manchmal von morgens bis abends, und immer wieder den gleichen Fragen unaufmerksamer Menschen, einen klassischen "Burnout". Würde Mercedes morgen öffentlich machen, dass es die S-Klasse ab jetzt für 1000€ gibt, würde sich der Gleiche Effekt einstellen.

    Frage:
    Und weiter?

    Ernst Fiege:
    Die Gene. Der Bauunternehmer Fiege hat analysiert. In Übereinstimmung mit meiner Frau, beschlossen wir aufzuhören, und eventuell, so es die Nerven zulassen, weiterzumachen, wenn Sohnemann aus dem Gröbsten raus ist. Das ich kaum Zeit mit meinem Kind verbringen konnte, ging auch nicht mehr so weiter. Unser Strategie- oder Schulungsangebot, sollte ursprünglich Bekanntschaften zu einigen Gleichgesinnten aufbauen und durch praktische Dinge wie dem Vereinsheim in privater Atmosphäre; Freundschaften anstreben, die eventuell bis zum Spiel mit gemeinsamen Kapitaleinsätzen gehen, oder in Illusionen gar in Zukunft Einsätze auf die schon angesprochenen 97,3% zu machen. Bis zum Leihspieler haben wir es geschafft und dann ist das Ruder durch den Ansturm völlig entglitten.
    Uns ist klar, dass unser Sparschweinpreis der Grund war: Unser Junior zählt heute schon stotterfrei bis 20, fährt Fahrrad und Kettcar, geht abends alleine ins Bett und auch nachts alleine zur Toilette. Technisch sehr interessiert, steckt er von seinen Spielzeugautos die Reifen vom LKW auf einen PKW um, um die Fahrzeuge nach seinen Aussagen auf Sommerbereifung umzustellen. Er ist fit. Es bleibt täglich mehr gemeinsame Freizeit übrig, und schon seit einiger Zeit verweilt unser Junior in Kinderspielgruppen, während wir wieder wie gewohnt gemeinsam, wenn auch nur nachmittags, ins Casino gehen. Wir haben wieder Zeit. Unsere ersten Schüler Michael und Axel sind enge Freunde, und gemeinsam haben wir Lust, neue Leute kennenzulernen, die ernsthaft am Roulette interessiert sind. Unsere Erfolge belegen die eigentliche Unbezahlbarkeit unseres Roulettewissens. Für nicht einmal den Preis einer A-Klasse, bieten wir einen Stall voll S-Klassen in Luxus-Ausführung.

    Anmerkung:
    Selbst die A-Klasse hat einen stolzen Preis. Otto-Normal-Verbraucher kann finanziell von Ihrem Angebot im immer schwieriger werdenden Überlebenskampf nicht profitieren.

    Ernst Fiege:
    Jeder weiss selbst, was er sich leisten kann und worauf er verzichten muss. Wir hatten 1996, nach Fertigstellung unserer Strategie, einen 10.000,-DM Kredit aufgenommen - unser Startkapital und vierfache Reserve. Vielleicht ist es manchmal sinnvoller, auf eine Katalogbestellung, das Prahlauto oder auch auf den Urlaub zu verzichten. Wer hier liest, sollte ohnehin Liquide sein. Nicht nur unsere Ethik, sondern auch das Schweizer Gesetz verbietet uns, unsere Angebote an Personen zu verkaufen, die sich durch den Erwerb überschulden. Wir sind da sehr wachsam, und insolventen Personen sind Zugänge zu Casinos ohnehin untersagt.

  7. #7
    rouletteXperts ist offline gesperrter Benutzer
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    Letzter Teil


    @Wikinger?

    Meinst Du nicht, dass Abzocker anders vorgehen?

    Les auch mal unsere Referenzen auf unserer Homepage.

    Hör bitte auch auf Dir Gedanken zu machen, wer, wo irgendwelche Werbung macht.
    Unser HP-Link steht hunderttausendfach im www.
    Glaub nicht, dass ich dieses Forum brauche um mich zu bereichern

    Puh, viel geschrieben, aber ... wenn es der Sache (Aufklärung) verleiht ... gern geschehen.

    Netten Gruss zu Dir und der restlichen Forengemeinde

    Ernst Fiege
    _____________________
    roulettexperts.ch

  8. #8
    mar_k ist offline Neuer Benutzer
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    Ich glaube dieser Thread bringt mich mit Dingen in Verbindung, mit denen ich nichts zu tun habe.

  9. #9
    rouletteXperts ist offline gesperrter Benutzer
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    Hallo Mark

    Alles im grünen Bereich. Du warst nur ein Auslöser

    Auch Deinen letzten Satz Deiner PN gehe ich hier später noch ein /warum nach 1 Stück gehen), aber leider habe ich im Moment etwas Zeitdruck.
    Vielleicht schreibt es Dir aber auch ein anderer inzwischen.
    Wenn nicht ... ich habe es nicht vergessen.

    Gruss ins Forum

    Ernst

  10. #10
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    Zitat Zitat von rouletteXperts Beitrag anzeigen
    Unser HP-Link steht hunderttausendfach im www.
    Mit Sicherheit nicht.
    Ganz im Gegenteil sogar. Eure Seite muss recht neu sein. Google jedenfalls findet 2 Links zu euch, einer kommt aus diesem Forum und einer von eurer Seite.

    Es ist mir unverständlich wie ein Mann deines Alters sich noch so viel vorspielen muss. Die Not muss wirklich groß sein.
    Geändert von CBJWikinger (14.08.2008 um 22:02 Uhr)

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