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Thema: N kleiner Gedanke...

  1. #1
    der NeGeR ist offline Erfahrener Benutzer
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    Idee N kleiner Gedanke...

    Hi

    Ich hab mal vor n paar Wochen oder so bei Wikipedia so ein Experiment entdeckt, würde mir Goggle helfen oder der Name einfallen würde ich einen Link posten.
    Und zwar geht es darum, dass bei 37 Würfen bei Roulette, ungefähr ein Drittel, oder soetwas um den Dreh (<- Wortspiel, Ha Ha), der Zahlen garnicht vorkommt.
    Das hatten die an einem Experiment gezeigt, und zwar haben die eine quadratische Fläche gehabt, die in 37 gleichgroße Teilflächen unterteil wurde.
    Jetzt haben die 37 Erbsen gleichmäßig draufgeworfen, und man hat gesehn, das manche Quadrate gar keine Erbse hatten, manche nur eine, und manche mehrere. Hätte ich jetzt die genauen Durchschnittswerte wäre es einfach, aber ich glaube 1 Erbse pro Quadrat kam häufiger vor als 2 oder mehr.

    Jetzt mein Gedanke: Wenn man 1 mal dreht, und auf die Zahl die drangekommen ist setzt, und zwar bis zu 36 Mal (wenn die Zahl vorher schon kommt natürlich aufhören), dann ist es doch rein statistisch gesehen anhand das Experimentes wahrscheinlicher das die innerhalb von 36 Mal drankommt, als wenn ich auf eine setze die noch nicht drangekommen ist, oder?
    Mir kommt grad der Gedanke, das falls die Versuchsergebnisse vom Erbsen- Experiment so aussehen, dass Quadrate wo keine Erbse drauf ist genauso oft vorkommt im Schnitt wie welche wo 2 drauf sind, das Ergebnis dann bei unendlich vielen Testläufen plus minus 0 sein müsste. Aber was ist mit Quadraten, wo 3 sind oder mehr? Dadurch gäbe es dann ja mehr 0-Quadrate, sodass man ein positives Ergebnis haben müsste.

    Wäre ganz sinnvoll wenn jemand den Link von dem Experiment bei Wikipedia hätte, dann müsste ich nicht raten

    Oder nennt man das ganze nach Permanenz spielen.

    Falls das alles Schwachsinn ist, bitte nicht zu hart sein, morgen ist doch Weihnachten

    (Und bitte keine Antworten wie "Die Wahrscheinlichkeit für eine Zahl beträgt immer 1 zu 36", weiß ich ja... ich will ja nach dem Erbsenexperiment gehen)

    Tschüss, werd noch weiter nach dem Link suchen!

  2. #2
    Avatar von Largo
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    Standard

    Zitat Zitat von der NeGeR Beitrag anzeigen
    Jetzt mein Gedanke: Wenn man 1 mal dreht, und auf die Zahl die drangekommen ist setzt, und zwar bis zu 36 Mal (wenn die Zahl vorher schon kommt natürlich aufhören), dann ist es doch rein statistisch gesehen anhand das Experimentes wahrscheinlicher das die innerhalb von 36 Mal drankommt, als wenn ich auf eine setze die noch nicht drangekommen ist, oder?
    Wenn ich mal (online) Roulette spiele, habe ich schon oft festgestellt, dass manche Zahlen sehr oft nach ein paar Drehs (oder direkt hintereinander) oder innerhalb eine bestimmten Anzahl öfters dran kommen. Kommt mir so vor, als wäre das bei vielen online casinos so.
    Ich hab mal ein paar Spins (wo ich was gewonnen hatte, deshalb hab ich die überhaupt) zusammengeschnitten.


    Kommt mir auch so vor, als würde es (zeitweise) eine Tendenz zu bestimmten Regionen oder Feldern geben. (So konnte ich mehrmals in kurzer Zeit mit Zero gewinnen)

    Ist natürlich nur meine subjektive Wahrnehmung und ich kann mich total täuschen, wird vermutlich nur Zufall sein.
    Für eine Art System ist mir das trotzdem zu vage.

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  3. #3
    der NeGeR ist offline Erfahrener Benutzer
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    Daumen hoch

    Zitat Zitat von Largo Beitrag anzeigen
    Für eine Art System ist mir das trotzdem zu vage.
    Hi

    Die Spins hab ich nicht ganz verstanden, wo du da gewonnen hast.
    In den Millionen von Testreihen die ich vorher gemacht habe, kam das auch sehr oft vor. Es ist logischerweise sehr unwahrscheinlich das bei 37 Würfen 37 unterschiedliche Zahlen vorkommen. Und ich würde genau das gerne ausnutzen, fragt sich nur wie

    Wenn ich bei sowas was mit Logik zu tun hat meinen Kopf anstrenge, dann passiert es immer dass ich 10 Sekunden einen Gedanken habe, danach aber direkt das ganze von einer anderen Seite sehe, ich glaube mein IQ ist einfach zu niedrig, um das überschauen zu können haha.

    Was mir aber helfen würde wäre der Link, da war nämlich eine Tabelle bei 1000 Versuchen oder so ähnlich mit Prozentangaben.
    Obs Erbsen, Bohnen oder was auch immer war, weiß ich nicht mehr. Ich glaube aber Erbsen aber Google hilft mir nicht weiter.

    Wenn sich die geballten mentalen Fähigkeiten des Forums zusammenschließen, können wir zusammen ein System kreieren!

  4. #4
    der NeGeR ist offline Erfahrener Benutzer
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    Ausrufezeichen

    Hier mal was sehr interessantes von nem User aus nem anderen Forum, passt zum Thema, und Heador sollte jetzt ganz leise sein

    Grundsätzliches zum variablen PAROLI SPIEL
    ...und das Gesetz des Zufalls


    Untertitel:
    Die Kugel hat doch (k)ein „Gedächtnis“ und der Zufall ist demnach gar nicht so „zufällig“!!

    Sicher, alleine diese zwei Thesen stellen so ziemlich alles auf den Kopf, was von den meisten Roulette-Analytikern zum Thema Roulette inzwischen „festgestellt“ worden ist.
    Würden diese tatsächlich Recht behalten, könnte man nicht nur das Variable Paroli Spiel, sondern auch alle bisherigen, erfolgreichen Roulette-Strategien, getrost einstampfen.

    Zum Glück ist es gar nicht so schwer, eine permanente „Steuerung“ des Chaosgenerators (und damit eine „Ordnung“ im scheinbaren Chaos“), im Hintergrund festzustellen. Dafür sind aber trotzdem keine hochkomplizierten Mathematik-Formeln notwendig – und Quantenmechanische Fachsimpeleien auch nicht.

    Jagt einfach ca. 100 Tagespermanenzen mit Hilfe eines EC- Aufschlüsselungs- Programms durch den Rechner – und das Ergebnis ist eindeutig: Die Kugel „weiß“ etwas und „erinnert“ sich irgendwie tatsächlich!!?

    In seiner Behandlung des Themas „ Unverlierbare Porgession“ in „K.v.Haller's Roulett-Lexikon“, schreibt Fritz Werntgen dazu folgendes:

    "In der Erkenntnis, daß in großen Spielabschnitten zwischen Rot und Schwarz annähernd der Ausgleich erfolgt, überwiegt in kleineren Abschnitten der Ecart. Nur wenige haben es verstanden, diese längst bekannte Tatsache zu ihrem Vorteil auszuwerten und damit große Gewinne zu erzielen..“

    Hier noch einmal meine Anmerkung dazu: Das Variable Paroli Spiel hat nichts mit „UP“ zu tun – außer der o.g. Erkenntnis.
    Was ich damit sagen will ist simpel: Im Chaos herrscht durchaus „Ordnung“ und es ist eben KEIN Zufall dass, die längste, bekante solitäre Figur (Serie), bis jetzt in Monte Carlo 28 x Rot war...!!
    Der 28. Versuch ist vom 27. kausal unabhängig, ebenso wie der 29. vom 28. Stets bleibt die Wahrscheinlichkeit, dass wiederum Rouge kommt, eins zu eins. Dennoch gleicht sich der Unterschied in der Anzahl von Rouge und Noir mit der Zeit aus. Das Paradoxon besteht also darin, dass voneinander eigentlich unabhängige Ereignisse dennoch einer Gesetzmäßigkeit zu gehorchen scheinen. Was passiert da eigentlich – und warum – fragte ich mich??Denn, der Ecart kann zwar am Anfang durchaus auftreten – mit zunehmender Anzahl der 1:1-Ereignisse – verschwindet diese Abweichung fast vollkommen. Das ist ein Gesetz.

    Hier auch noch etwas kurioses:
    Wie in jeder Stadt, existieren auch für die Stadt New York alle möglichen Statistiken. Alle Versicherungen leben eigentlich mit -und davon. Nehmen wir z.B. die authentische Hundebiss-Statistik von New York City.

    1955 wurden den städtischen Gesundheitsämtern pro Tag durchschnittlich 75,3 Verletzungen durch Hundebisse gemeldet. Im Folgejahr betrug der Tagesdurchschnitt 73,6 Hundebisse, 1957 73,2, 1959 72,6. Wie man sieht, ist die Zahl weitgehend konstant, genau wie bei der Anzahl der gemeldeten Bienenstiche.

    Die Anzahl der Hundebisse des folgenden Jahres kann demnach mit einiger Genauigkeit vorhergesagt werden. Jeder einzelne Biss jedoch ist von den rund 75 anderen Hundebissen des gleichen Tages kausal unabhängig. Jeder ist ein Einzelereignis, ein Unfall für sich, ein kompliziertes Gefüge von Umständen und Zufällen, die unter höchst unterschiedlichen Bedingungen auftreten und auf höchst unterschiedliche Weise in das Leben der einzelnen Betroffenen eingreifen.

    Ein alter Friseur, der nie in seinem Leben von einem Hund gebissen wurde und es auch hernach nie wieder wird erleben müssen, bekommt in seinem Salon "Besuch" von einem bissigen Schäferhund; ein wohlerzogenes Schoßhündchen von der Upper West Side, das nie einen Postboten gesehen oder eine Menschenseele gebissen hat, fällt einer „plötzlichen Eingebung“ folgend einen ahnungslosen Staubsaugervertreter an, und diese Individuen werden unvermittelt zu Einzelposten in der vorhersagbaren Statistik. Man sollte meinen, dass es unmöglich ist, eine so große Anzahl von komplizierten Einzelereignissen vorherzusehen, doch das trifft eben nicht zu.

    Seltsamerweise sammeln sich einzeln betrachtet unberechenbare Umstände zu einem berechen- baren Durchschnitt.Woher wissen nun die New Yorker Hunde, dass sie die tägliche Bissquote erfüllt haben? Woher wissen die Bienen im Stock, dass sie, für die Saison ihre Attacke- Quote erfüllt haben???

    Aber zurück zum Thema.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass Schwarz, bzw. Rot in einem x-beliebigen Ereignispunkt in der Permanenz erscheint ist mathematisch IMMER 1:1 bzw 50%:50% gegeben. Die „0“ mit EC-Zero-Steuer 1.35 % - lassen wir zunächst außen vor.
    Warum aber, wenn es denn nun so faktisch „immer alles GLEICH wahrscheinlich ist“ – erscheint nicht an einem Tag irgendwo auf der Welt - mit der großen Anzahl an Roulette-Kesseln – nicht doch irgendwo, wenigstens 1x eine schwarze, ununterbrochene Figur, (Serie) von sagen wir mal auch „nur“ 50 X....??? Ist noch NIE beobachtet worden!

    Die viel wichtigere Erkenntnis ist aber: Je höher die Zahl der 1:1 Ereignisse (z.B. Rot-Schwarz) – umso näher ist deren Verhältnis zueinander auch ( 50%:50%)!! (Prozentual gesehen - und NUR darum geht es eigentlich!)

    Woher also, sollte die Kugel das wissen – wenn sie nicht irgendwie auch anderen Gesetzen unterliegt, als dem sog. Gesetz des „Zufalls“??? (Die Roulette-Kugel ist hier allerdings nur als die „Anzeige“ des Ereignisses zu betrachten – und nicht als „Ursache“. Die Ursache ist das gesamte, nichtlineare, Dynamische Chaossystem (Roulette-Kessel).
    Ergo, da muss doch noch etwas anderes am Werke sein und dieses Phänomen ist in der Wissenschaft längst bekannt und geläufig: Man nennt es dort „das Gesetz des Ausgleichs der großen Zahl“ bzw. das Gesetz der Streuung.
    Aber zurück zum Roulette:

    Das Gesetz des Ecarts (Abweichung)

    Versucht doch mal in 37 Würfen alle 37 Zahlen zu werfen. Es ist noch nie, seit Bestehen des Spiels gelungen. Das Gesetz des Ecarts (Abweichung) verbietet es. Versucht in einer authentischen Permanenz z.B. ein 50 x ununterbrochenes Wechselspiel ROT und SCHWARZ zu finden. IHR werdet sofort bemerken, wenn Ihr es wieder graphisch darstellt, dass Abweichungen immer gegeben sind.
    Prüft es an jeder beliebigen Casinopermanenz. Es wird Euch erstaunen, wie präzise alle diese Gesetze in dieser willkürlich gewählten Zahlenfolge verwirklicht sind.

    Das Gesetz der Serie

    Und jetzt schauen wir uns mal die solitären Figuren etwas genauer an. Es kommt z.B. 2x ROT. Wir nennen es eine 2er-Serie. 5x SCHWARZ ist eine 5er-Serie. Steht eine Farbe allein (ROT, SCHWARZ, ROT) ist es ein Einercoup(Nase), (Intermittenz).
    Anhand eines Beispiels wollen wir uns intensiv in das Studium der Figurengesetze vertiefen. Rein mathematisch betrachtet, müssten die Anzahl der Intermittenzen gleich der Summe aller Serien (Figuren) sein. Es sollten immer halb so viele 3er-Serien als 2er-Serien und doppelt so viele Intermittenzen sein. Diese Theorie wurde im Casino von Monte-Carlo an 55.000 geworfenen Kugeln getestet. Das Ergebnis stimmt, mit geringsten Abweichungen, mit dem mathematisch angenommenen überein. Die Abweichung (Ecart) wird, mit zunehmender Anzahl der Würfe, immer geringer.
    Intermittenzen 128
    2er-Serien 64
    3er-Serien 32
    4er-Serien 16
    5er-Serien 8
    6er-Serien 4
    ....usw. genau, wie sie sich verhalten sollen – so verteilen sich statistisch gesehen, auch die solitären Figuren und behalten ihre Verhältnisse zueinander fast exakt. Seltsam, oder?

    Diese erwähnten Zahlengesetze treffen auf alle vom „Zufall“ bestimmte Ereignisse zu. Diese Gesetze ketten die Zahlen unbeugsam aneinander.

    Man möchte bei genauer Betrachtung fast sagen: Nichts ist hier dem Zufall überlassen. Oder doch?
    Nun, das bisher Gesagte ist zwar gut und schön – näher, an das wirklich erfolgreiche RouletteSpiel, bringen uns diese Thesen und Tatsachen noch nicht!!

    Die dritte These von mir besagt:

    Unser Zufallsgenerator (Roulette-Kessel) erzeugt, folgt und unterliegt relativ voraussehbaren Rhythmen und Resonanz-Gesetzen.
    Und erst diese Erkenntnis bringt uns einer erfolgreichen Roulette-Spiel Strategie etwas näher.


    Gruß


    W E N D O R

  5. #5
    Avatar von Largo
    Largo ist offline Casino Portal Webmaster
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    Zitat Zitat von der NeGeR Beitrag anzeigen
    Die Spins hab ich nicht ganz verstanden, wo du da gewonnen hast.
    Knapp gesagt: Nach ein paar Drehs ist mir aufgefallen, dass vermehrt Zero auftaucht. Also hab ich den Grossteil auf Zero, und auch auf andere ausgewählte Zahlen, gesetzt. Hat eine Weile ganz gut geklappt, aber auf Dauer ist das zu unsicher. Hier ein Gewinn, als Beispiel:


    Das Experiment, dass du meinst konnte ich nicht finden.

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  6. #6
    der NeGeR ist offline Erfahrener Benutzer
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    Jetzt hab ichs verstanden

    Ich würd gerne ein System aus dieser Sache machen, aber ohne die Werte hat das wenig Sinn. Ich weiß noch, dass dieser Artikel bei Wikipedia stand, und ich glaube sogar das der Link dazu aus dem Forum hier kam.

    Und ich habe jetzt eigentlich keine Lust Tausend mal 37 Erbsen runterfallen zu lassen und alles aufzuschreiben. Das muss doch irgendeinen Namen haben

    Das muss doch irgendeiner kennen?

  7. #7
    der NeGeR ist offline Erfahrener Benutzer
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    Habs gefunden. Es waren Reiskörner
    Das Gesetz der kleinen Zahlen heißt das, auch wenn der Versuch etwas anders war als ich in Erinnerung hatte.

    Gesetz der kleinen Zahlen – Wikipedia

    Was mich an dem Artikel aber stört ist folgendes:
    Auch mit Hilfe des Zwei-Drittel-Gesetzes lässt sich keine Gewinnstrategie finden
    Ich denke einfach mal "laut":

    Wichtig ist diese Tabelle:

    • 36,8% der Nummern, d. h. 13,6 Zahlen nicht getroffen
    • 36,8% der Nummern, d. h. 13,6 Zahlen genau einmal getroffen
    • 18,4% der Nummern, d. h. 6,8 Zahlen genau zweimal getroffen
    • 6,1% der Nummern, d. h. 2,3 Zahlen genau dreimal getroffen
    • 1,9% der Nummern, d. h. 0,7 Zahlen viermal oder öfter getroffen.
    Wenn man ein System haben will, wo man einmal dreht, und die Zahl die drangekommen ist 36 Mal setzt, müsste das bedeuten nach der Tabelle, dass die Zahl zu 26,4 prozentiger Wahrscheinlichkeit nochmal innerhalb dieser 36 Coups fallen müsste. (18,4 + 6,1 + 1,9)
    Deswegen ist dieses System sinnlos denke ich, da man über 50 Prozent haben müsste, um einen Vorteil gegenüber dem Kasino zu haben, oder?

    Oder habe ich falsch zusammengezählt? Muss man nicht so rechnen: 18,4 Prozent + 6,1 Prozent * 2 (weil die Zahl nach dem ersten Mal ja noch 2 Mal drankommt und nicht nur einmal) + 1,9 Prozent * 3 (aus dem Grund wie vorher) = 36,3 Prozent.
    Das würde doch bedeuten, dass die Zahl innerhalb der 36 Coups noch mit 36,3 prozentiger Wahrscheinlichkeit auftritt.

    Das liegt leider immer noch unter 50 Prozent. Kann man denn nicht mit einer Kombination aus 2 Zahlen die Wahrscheinlichkeit erhöhen?
    Ich denke mal nicht, da für diese Zahl dann genau dasselbe gilt.

    Folgendes ist mir grad eingefallen: Wenn man die erste Zahl der 37 Coups wüsste und auf die setzen würde und man dann gewinnt und die nächsten 37 Coups weiterhin draufsetzt, ist dann die Wahrscheinlichkeit 36,8 Prozent + 2*18,4 + 3*6,1 + 4*1,9 = 99,5 , dass diese Zahl nochmal drankommt???

    Oder ist das die Wahrscheinlichkeit, dass der erste Coup die Zahl ist, die man eigentlich weiß, aber das würde logisch keinen Sinn machen, da diese Zahl zu 100 Prozent drankommt (wie vorher gesagt: man WEIß das die Zahl drankommt, bzw probiert so lange bis es mal klappt).

    Das alles ist so extrem komplex, gibt es hier einen der durch mein Gedankenwirrwarr durchblickt und mir erklären kann was ich falsch denke?

    Schönen Abend.

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