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Thema: Black Jack Friend

  1. #1
    Anonymous ist offline Neuer Benutzer
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    Standard Black Jack Friend

    Hallo Herr Neufelius,

    ich habe mir Ihr Programm Black Jack Friend & Director gekauft und nun möchte ich gerne etwas Kritik ausüben, da Sie wie es sich lesen lässt in den anderen Threads auch gerne Kritik entgegennehmen und vielleicht auch Ideen in neuere Versionen einbringen.

    1. Nun, mir ist folgendes bei der Installation negativ aufgefallen.
    Nehmlich ich konnte den Zielordner nicht wählen, weshalb ich nun das Programm in C:\Neufelius Black Jack... habe, was mir eigentlich nicht so gefällt, da sich meine Casino Angelegenheiten alle in C:\Casino\... befinden.

    2. So, kommen wir also mal zur Oberfläche.
    Auch hier muss ich einen sehr negativen Punkt loswerden. Nehmlich die Benutzeroberfläche ist so dermaßen groß das jemand wie ich mit einem 17 Zoll Bildschirm und einer Auflösung von 1024x768 nur noch relativ wenig vom Casino sieht. Ganz egal wohin ich das Fenster plaziere irgendwelche Objekte (Kartenzahlen, Buttons etc.) werden immer verdeckt. :shock:

    Hier würde ich es Begrüßen das Programm kompakter und kleiner zu haben eventuell mit drop down menüs. So das unwichtige Sachen ausgeblendet sind.

    3. Zur Bedienung muss ich auch etwas negatives Berichten.
    Also bei verwendung des Programms Black Jack Friend vergeht eine Runde alles andere als schnell. Das übertragen der Werte ist eine umständliche und langatmige Prozedur. Zumal im Online Casino auch gegen die Zeit gehandelt wird. :?

    Hier wäre es sehr wünschenswert wenn alle Kartenblätter Angezeigt werden würden und die eben mit kleinen Icons. Eventuell Hot Keys zuordnung. Dann wäre auch ein schnelles Spielen nicht unmöglich.
    Ebenfalls lässtig ist das Beenden einer Runde. Es gibt 2 Möglichkeiten, entweder der Reset Button oder nach bekanntgabe der Karten des Dealers diese ebenfalls Zeitaufwendig zu übertragen.

    4. Ist ein Punkt der ebenfalls zu bemängeln wäre.
    Warum zum Teufel empfiehlt mir BJ Friend wenn ich mit 2 Karten zusammen 11 habe keine Karte mehr zu ziehen? Wenn dies auftritt ziehe ich trotzdem und bekomme auch schonmal ne 10 wertige Karte also = 21. Da scheint mir nen Bug zu sein und sollte ebenfalls ausgemertzt werden.


    So diese kleine Kritig bezieht sich nur auf Black Jack Friend, dem Director habe ich mich noch nicht zugewandt.

    Es ist nicht böse gemeint, aber ich bin sicher das der ein oder andere ebenfalls diese Punkte als störend findet. Und sollte in neueren Versionen mit beachtet werden.

    So ansonsten hab ich keinen Grund zur Klage, denn das Programm ist soweit wirklich gut und ich kann es jedem Online Black Jack Spieler ans Herz Legen es zu kaufen, zwar wird man deswegen trotzdem net sehr viel reicher aber da kommt dann doch mehr das Gefühl mit auf dem Dealer ebenwürtig zu sein, weil die berechnungen doch sehr heufig stimmen bzw. die Vorschläge

    Twice

  2. #2
    neufelius ist offline Benutzer
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    Standard Black Jack Software

    Hallo,

    (Herr Neufelius klingt gut, gefällt mir )

    Zuerst einmal entschuldige ich mich für die späte Antwort. Habe zurzeit sehr viel zu tun, und komme nicht immer dazu, alles in den Foren zu lesen. Ich werde mal alles nach der Reihe beantworten.

    Zu Punkt 1:
    Es ist korrekt, dass ich die Software immer in das Rootverzeichnis der Festplatte installieren möchte. Das ist eine Routine, die ich bisjetzt immer noch nicht umprogrammiert habe. Der damalige Grund dafür war, dass die Software auf sämtlichen Betriebssystemen und gleichzeitig auch in anderen Sprachen installierbar sein musste. Um die Installationsroutine nicht auf jedes Betriebssystem anpassen zu müssen, habe ich diese Art gewählt. Bei einer zukünftigen Version werde ich aber eine universelle Umstellung denken, um so die Installation auch in andere Verzeichnisse zuzulassen.

    Punkt 2:
    Zu Punkt 2 kann ich keine Einwände vorbringen. Damit meine ich, dass ich für neuere Versionen eine Verkleinerung vornehmen werde. Eine Verkleinerung hatte die Software bisjetzt hinter sich. Eine nächste folgt bestimmt.

    Punkt 3 und Punkt 4 kann ich besser zusammen beantworten:
    Die Verkleinerung die du ansprichst, werde ich wie oben beschrieben sicherlich umsetzen.
    Du schreibst, dass es aufhält, wenn man die Dealer Karten am Ende einer Runde trotzdem eingeben muss. Ja das ist richtig. Es handelt sich ja hierbei um eine Echtzeitberechnung, die auch die Optimalverteilung der gezogenen Karten miteinrechnet. Denn selbst, wenn nach jedem Kartenzug alle Karten gleich oft im Stapel sind, kommt es trotzdem zur Optimalverteilung zwischen den gezogenen Karten. Für diese Berechnungen benötigt die Software aber auch die Restkartendaten. Auch wenn man schon sieht, dass man ein Spiel gewonnen oder verloren hat. Das ist auch der Grund für den Punkt, dass es vorkommen kann, dass die Software anzeigt, dass man bei 11 nicht mehr ziehen soll. Das kommt nur sehr selten vor, entsteht aber durch Berechnungen des Ausgleichsverfahrens. Ein Grund dafür könnte sein, dass die 10nen in der Optimalverteilung im Durchschnitt bis dahin zu oft erschienen sind. Dabei geht die Software dann davon aus, dass eine Menge kleiner Karten beinhaltet sind. Es wird aufgrund der Rundumdaten so versucht, die Bank zu einem Überkauf zu bringen, oder zu vermeiden, dass man als nächstes z.B. ne 2 zieht und dann eine Zehn. Funktioniert zwar nicht immer, aber man hat doch durchaus einen Erfolg, wo man denkt, dass hätte ich normalerweise nicht so gemacht. Weil bei 11 zieht man normalerweise ja. Der Black Jack Director im Gegensatz zum Black Jack Friend würde das aber auch so sagen, dass man bei 11 ziehen muss, denn der Director führt keine Echtzeitberechnungen in diesem Sinne durch.

    Kritik nehme ich gerne entgegen, denn ohne Kritik kann ich die Software auch nicht verbessern. Also kein Problem:

    Grüsse,

    Neufelius

  3. #3
    halix02 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard Re: Black Jack Software

    Zitat Zitat von neufelius
    Es handelt sich ja hierbei um eine Echtzeitberechnung, die auch die Optimalverteilung der gezogenen Karten miteinrechnet. Denn selbst, wenn nach jedem Kartenzug alle Karten gleich oft im Stapel sind, kommt es trotzdem zur Optimalverteilung zwischen den gezogenen Karten. Für diese Berechnungen benötigt die Software aber auch die Restkartendaten. Auch wenn man schon sieht, dass man ein Spiel gewonnen oder verloren hat. Das ist auch der Grund für den Punkt, dass es vorkommen kann, dass die Software anzeigt, dass man bei 11 nicht mehr ziehen soll. Das kommt nur sehr selten vor, entsteht aber durch Berechnungen des Ausgleichsverfahrens. Ein Grund dafür könnte sein, dass die 10nen in der Optimalverteilung im Durchschnitt bis dahin zu oft erschienen sind. Dabei geht die Software dann davon aus, dass eine Menge kleiner Karten beinhaltet sind. Es wird aufgrund der Rundumdaten so versucht, die Bank zu einem Überkauf zu bringen, oder zu vermeiden, dass man als nächstes z.B. ne 2 zieht und dann eine Zehn. Funktioniert zwar nicht immer, aber man hat doch durchaus einen Erfolg, wo man denkt, dass hätte ich normalerweise nicht so gemacht. Weil bei 11 zieht man normalerweise ja. Der Black Jack Director im Gegensatz zum Black Jack Friend würde das aber auch so sagen, dass man bei 11 ziehen muss, denn der Director führt keine Echtzeitberechnungen in diesem Sinne durch.

    Kritik nehme ich gerne entgegen, denn ohne Kritik kann ich die Software auch nicht verbessern.
    Ich würde mal behaupten, daß die Software ein großer Humbug ist...

  4. #4
    neufelius ist offline Benutzer
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    Aha,

    und was ist an mathematischen Berechnungen Humbug ?

    Würde mich einfach mal interessieren. Jeder der sich mit Glücksspiel beschäftigt, kennt den Fakt, dass es die Optimalverteilung gibt. Jeder der sich mit Glücksspiel beschäftigt, kennt auch den Fakt, dass es Wahrscheinlichkeiten gibt.

    Grüsse

    Neufelius

  5. #5
    halix02 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    neufelius,

    ich ziehe nicht mathematische Berechnungen in Zweifel (im Gegenteil, ich habe sicher mehr Blackjack-Hände und strenger nach Basic Strategy gespielt als jeder andere hier...) - sondern das Ergebnis Deiner Software, unter, ähem, gewissen Umständen mit einer Player-11 gegen ein Dealer-Blatt stehen zu bleiben.
    Da MUSS ein Fehler vorliegen.
    Nun ja, und das zieht für mich dann einfach den Wert der Software selbst in Zweifel...

    Mit einer 11 stehen bleiben???
    Nie im Leben...

    Ich versuche es mal auf zwei Arten deutlich zu machen, eine plakativ-anschauliche....die andere etwas mathematisch.statistisch angehaucht:

    1.
    Selbst wenn schon viele 10er raus sind aus dem Kartenstapel - Du hast mit der "11" einfach einen 'Freischuß'.
    Du kannst Dein Blatt immer noch auf 20...19...18...17 verbessern - und wenn Du eben eine niedrigere Karte ziehst, hast Du auch nichts verloren.
    Also, wo soll der Grund sein, bei 11 stehen zu bleiben?

    2.
    Es ist unbestritten, daß es Abweichungen gibt von der Basic-Strategie in Abhängigkeit von
    a) der Player-Starthand
    und/oder
    b) den verbliebenen Karten im Reststapel.

    Ein Beispiel für A) findet sich zum Beispiel hier:
    http://wizardofodds.com/blackjack/bjapx3.html

    Bestes Beispiel für B) dagegen ist das sogenannte Card-Counting, mit der sich ein BJ-Spieler unter Beachtung gewisser Regeln und Wahrscheinlichkeits-Ansätze einen Player-Vorteil verschaffen kann.

    In beiden Fällen, A und B, betrifft es aber IMMER Entscheidungen/Kartenkonstellationen, die vom EV her eh eng beieinander liegen (gutes Beispiel: mit 12 gegen 4 - stehen oder ziehen?)

    Mit einer "11" stehen bleiben - no way in hell.....

  6. #6
    halix02 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Und gleich noch ne Frage/Bemerkung hinterhergeschoben:

    Das Tool ist doch auch (oder in erster Linie...) für Online-Casinos gedacht, oder?

    Wozu macht es Sinn, die in den vorherigen Runden gefallenen Karten zu erfassen/einzutragen, wenn in den allermeisten (genauer: allen, die ich kenne...) Online-Casinos der Kartenstapel nach jeder Spielrunde gemischt wird?

  7. #7
    neufelius ist offline Benutzer
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    halix02,

    genau solche Fragen sind es, die dann andere auch verzweifeln lassen. Jemand sagt etwas, und viele andere hören genau auf diese Person, weil diese Argumente eindeutig klingen. Das ist natürlich auch das gute Recht von jedem und ich spreche das niemanden ab. Ich respektiere jede Meinung.

    Also als Hintergrundinformation, wie schon auch mal vor längerem in einem anderen Forum erklärt, läuft beim BLACK JACK FRIEND ja eine Routine, die auch gleichzeitig mit sich selbst spielt. Dabei werden je nach Geschwindigkeit des Computers tausende Spiele innerhalb einer Sekunde entschieden. Die Software nimmt dabei die eingegebenen Karten als Ausgangswerte. Von den gemachten Spielen entsteht eine Auswertung, die dann zeigt, ob der Spieler bessere Chancen hätte, wenn er nun zieht oder es nicht tut.

    >>>> !!!!
    ÜBRIGENS der BLACK JACK DIRECTOR arbeitet ja so, wie du es sagst, und ist auch in der Software beinhaltet. Sind ja 2 in einem. Also keine Echtzeitberechnung sondern die besten Strategietabellen, die es zurzeit gibt, und diese sind ja auch mit Computern errechnet worden.
    <<<< !!!!

    Aber nun zurück zum Black Jack Friend, der ja Echtzeitberechnungen durchführt. Es ist richtig, wie du sagst, dass die meisten Online Casinos die Karten sofort wieder neu mischen.

    DABEI gilt: Egal wie oft man mischt, es wird irgendwann die Optimalverteilung der gezogenen Karten entstehen, was bedeutet, dass alle Karten nach einem Haufen Händen in etwa gleich oft zu Ihrer Relation gezogen wurden. Das ist kein Blödsinn sondern Mathematik !!!

    Nochmal zur 11, weil das jetzt so ein schönes Beispiel ist. Also alles was auf wizardofodds steht ist sehr gut. Dort sieht man, dass sich die jenigen auskennen. Im Fall vom Black Jack Director geht es aber auch nun darum, dass die Software anhand der eingegeben Erscheinungen auch die Positionsangaben miteinrechnet. Davon habe ich auch irgendwo schon mal gesprochen. Dass hatte ich durch eine Roulette Simulation herausbekommen, dass alle Zahlen bis zu der Erscheinung der letzten aus 37 irgendwann nach jeweils neuem Start nach erscheinen aller Zahlen, alle in etwa gleich oft jeweils die selbe Position eingenommen haben. Was ich damit meine ist, wenn die z.B: die 19 einmal in Coup 23 erschienen ist, und nach erscheinen aller Zahlen neu gestartet wird, dann wird die 19 auch mal in Coup 20 erscheinen usw. Und irgendwann hat die Zahl auch in Einbezug des 2/3 Gesetzes alle Positionen eingenommen. Das gilt auch für die Black Jack Karten, auch wenn diese 1 Million mal gemischt werden. Und dass die Software nicht immer unrecht mit dieser Annahme hat, zeigt, dass man auch in dessen Fällen das Spiel gewinnen kann. Ja was hat das jetzt mit den 11 zu tun ? Ganz klar, die Software geht nach Positionsangaben eher davon aus, dass wenn die Bank nun dran ist, zuerst eine kleiner Karte gezogen wird, und dann ne 10. Ist ein Beispiel und bedeutet eher. Kann natürlich auch anders kommen, aber die internen Berechnungen wurden dabei mitherangezogen.

    Übrigens ich zweifle von niemanden die Fähigkeiten zur Mathematik an. Ich verwende da spezielle Verfahren, und habe auch lange gebraucht diese umzusetzen. Solche Fragen sind ja auch nicht selten, aber für die jenigen, die die Echtzeitberechnung nicht für sinnig halten, steht ja eben die zweite Programmkomponente, nämlich der Black Jack Director statt dem Black Jack Friend zur Verfügung.

    Und ich werde auch sicherlich die Rechenverfahren noch weiter verbessern, obwohl ich davon überzeugt bin, dass die Rechenverfahren und Strategien schon sehr gut sind, die Entwicklung einer Satzstrategie aber vielleicht Vorang haben sollte.

    Grüsse

    Neufelius

  8. #8
    halix02 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von neufelius
    DABEI gilt: Egal wie oft man mischt, es wird irgendwann die Optimalverteilung der gezogenen Karten entstehen, was bedeutet, dass alle Karten nach einem Haufen Händen in etwa gleich oft zu Ihrer Relation gezogen wurden. Das ist kein Blödsinn sondern Mathematik !!!
    Aha, jetzt weiß ich, woher der Wind weht...
    Klingt mir so nach Roulette-"Wissenschaftler".... 8)

    Für Dich, neufelius:

    1.
    Es gibt KEIN mathematisches Gesetz auf der Welt, das Dir vorhersagt:
    Wenn Du nach 1000 Händen zuwenig Fünfen auf Deine Hand bekommen hast - dann wird dieser Rückstand nach 100.000 Händen (oder von mir aus auch 10.000.000 Händen) aufgeholt sein.
    Darauf basiert dummerweise Deine Annahme/Strategie.

    2.
    Es gibt diese Tendenz zur Gleichverteilung (auch bekannt unter "Regression zum Mittelwert") - keine Frage.
    Allerdings findet diese Regression zum Mittelwert erst im Unendlichen statt. Und es gibt offenbar eine Menge Leute, die den Unterschied nicht verstehen zwischen 10.000, 1.000.000, von mir aus 100 Billionen - und eben UNENDLICH.
    Du setzt nämlich auf diese Regression zum Mittelwert innerhalb einer überschaubaren Anzahl von Händen. Humbug.

    An die übrigen Leser und potentiellen Käufer:
    Was neufelius hier schreibt und in seiner Software auch verarbeitet - das ist bestenfalls Pseudo-Mathematik, Pseudo-Statistik - auch wenn es noch so wissenschaftlich und hochgestochen klingt.
    Wer an sowas glaubt, tut mir leid.
    Wer eine solche Software benutzt...ebenfalls.
    Und man kann nicht genug davor warnen, für solch einen Blödsinn auch noch Geld zu bezahlen.

    neufelius, für mich ist alles gesagt.
    Für weitere Diskussionen zu diesem Thema wäre mir die Zeit zu schade.
    Wenn ich Diskussionen mit Roulette-"Wissenschaftlern" führen wöllte - auf Paroli hätte ich genug Gelegenheit.

  9. #9
    halix02 ist offline Erfahrener Benutzer
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    neufelius, schade....
    Du wärst ein Kandidat für Shackleford's Angebot gewesen...

    http://wizardofodds.com/gambling/challenge3.html

    Nun ja, der hätte sich einen Ast gelacht über Deine Empfehlung: "11 steht gegen x, wenn......"

  10. #10
    neufelius ist offline Benutzer
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    Hallo,

    also nochmal zu Punkt 1:

    Wenn du Simulationen machst, wirst du merken, dass die Hände in diesem Rahmen den du erwähnt hast, des öfteren zu Kreuzungen führen, sprich es kann mehrmals zum Ausgleich der Karten kommen. Kann ja jeder selbst nachprogrammieren, der Basic oder was ähnliches kennt. Ist genauso wie beim Roulette, da kommt es auch zu Ausgleichen, obwohl von einigen behauptet wurde, dass sich zwei Chancen soweit voneinander trennen können, dass sie sich nie wieder treffen. Ich habe mehrere Simulationen im Zig-Millionen Bereich durchgeführt und es kam des öfteren zu Kreuzungen und das nicht zu knapp. Kann jeder nach programmieren, der es kann, und auch die Daten bekanntgeben. Gibt sicher welche, die das schon probiert haben. Das es kein Gesetz gibt, ist klar. Es gibt aber auch kein Gesetz, dass sagt, dass Rot nicht 100 mal in Folge erscheinen kann, wenn wir beim Roulette bleiben. Aber es ist nie passiert, und wenn man die Verteilung heranzieht, kann man sogar ausrechnen, wieviele Coups man benötigen würde, um dieses Ereignis zu sehen. Desweiteren habe ich ja gesagt, dass Positionsdaten ebenfalls herangezogen werden. Und weiters ist das keine System Software, sondern eine Echtzeitberechnung, genauso wie es erklärt wird, und nichts anderes. Es wird auch niemand gezwungen diese Software zu erwerben. Jeder kann zuerst die Demoversionen testen, und dann sich melden. Man braucht sich nichteinmal für die Demo registrieren und diese Software gibts auch nicht erst seit gestern. Also weis ich nicht wo das Problem liegt. Ich schreibe auch niemanden an, und sage bitte kaufen. Es ist ganz einfach. Wem die Software nicht interessiert, der braucht sie auch nicht kaufen.

    Punkt 2 habe ich bereits in Punkt 1 teilweise beschrieben. Unendlich und trotzdem kommt es zu den, wie ich es nenne, Kreuzungen, also Ausgleichen. Einfach nachsimulieren. Wenn das jemand nicht programmieren kann, einfach einen anderen Fragen, der das schnell nachprogrammiert. Braucht ja nur ein Zählmechanismus auf eine bestimmte Anzahl von Kartenzügen sein und ein Zufallsgenerator. Es gibt also nichts zu verstecken.

    So ich hoffe ich konnte die Punkte beantworten.

    Grüsse,

    Neufelius

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