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Zitat:
Ich glaube Dir Deine Berechnungen, auch ohne sie überprüfen zu wollen, doch schrieb ich schon .... Die Casinos sind ebenso wie beim Roulette die Gewinner. Ich gewinne aber beim Roulettespiel. Vielleicht macht es die Sache einfacher, wenn man nur mit den Grundrecharten arbeitet. Ich nutze nur die und auch nur für das Jonglieren mit meinem Kapital. ich habe in meinem Leben vielleicht 20-30 mal BJ gespielt wenn ich mit Roulette fertig war und 30 oder 50€ mehr hatte als ich haben wollte. Diesen Überschuss habe ich für nur ein Gewinnblatt noch nie verloren, auch wenn ich mit meiner Spielweise progressieren musste. Solange wie die Bank keine 10 oder ein As vor sich liegen hat, gehe ich bis mindestens 17. Wenn ich eine 10 oder ein As habe verdopple ich immer. Versichern tue ich nie, das scheint ja zumindest richtig zu sein Ich spiele halt einfach der Nase nach, weil es mich nicht so interessiert. Beim Roulette ist das anders, aber auch ein völlig anderes Spiel. Trozdem besten Dank für Deine Erklärungen Ernst |
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@ Rouladenmaxe.........
Tu doch nicht so,als seist du auch nur einmal vom Roulettetisch mit Geld aufgestanden.......... Das kannst du vielleicht deinen "Schülern" vorgaukeln........Du Lachnummer ! Stell dich besser in die Fußgängerzone und sing dein Lied...... du weißt ja..... das alte Lied...... das grausame ..... das schreckliche.... das furchtbare..... Das Lied......von der Laterne ( die mit dem blauen Licht ) und von Sonne,Mond und Sterne......Tralalalalalala....... Das dir Oberschwester Krachmilowa immer vorsingt wenn du mal wieder am randalieren bist......... Vielleicht wirft dir einer was in den Hut ?
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Eine Spielbank ist deshalb eine Spielbank,weil man dort spielen kann! Gewinnen kann man dort natürlich nicht,denn sonst müsste es ja Gewinnbank heissen ! |
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Hallo,
also es ist absolut mathematisch korrekt, wenn man sich an die Basisstrategien der jeweiligen Black Jack Variante hält, um den geringsten Verlust einzufahren. Immer bis 17 zu ziehen, wäre ein fataler Fehler. Bei den einzeln errechneten Positionen handelt sich aber trotzdem um Durchschnittswerte. Als Beispiel: Man hat 12 Punkte, und die Bank hat ein Ass liegen. Die Chancen wären jetzt so und so, dass ich gegen die Bank gewinne oder verliere, wenn ich jetzt weiterziehen würde. Was bei dieser Durschnittsrechnung als Ergebnis präsentiert wird, beinhaltet aber nicht noch genauere Details, wie z.B. bestehen meine 12 Punkte nun aus 10,2 oder vielleicht aus 5,7 oder 6,6 usw ? Das ist das, was mich zurzeit beim Black Jack interessiert. Hier arbeite ich an einer Verfeinerung, was also nicht nur den Punktestand als Basis heranzieht, sondern auch, aus was sich der Punktestand zusammensetzt. Ob man damit ein positiveres Ergebnis zu stande bringt, kann ich aber noch nicht sagen. Vielleicht hat sich auch schon jemand anderer damit beschäftigt. Für die Kartenstapel, die in den Online Casinos nach einer Runde wieder komplett aufgefüllt sind, benutze ich noch immer zur Simulation das Prinzip eines virtuellen Kartenstapels, oder mehreren, bei dem die Karten nach Normalverteilung gezogen werden. Somit entsteht ein nicht wesentlicher Unterschied zu einem realen Kartenstapel, da alle Karten auf Dauer gesehen, gleich oft gezogen werden. Auch wenn die Karten entfernt wurden. Auf Dauer wurden auch hier alle Karten nach Normalverteilung gezogen. mfg Neufelius |
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