halix02,
genau solche Fragen sind es, die dann andere auch verzweifeln lassen. Jemand sagt etwas, und viele andere hören genau auf diese Person, weil diese Argumente eindeutig klingen. Das ist natürlich auch das gute Recht von jedem und ich spreche das niemanden ab. Ich respektiere jede Meinung.
Also als Hintergrundinformation, wie schon auch mal vor längerem in einem anderen Forum erklärt, läuft beim BLACK JACK FRIEND ja eine Routine, die auch gleichzeitig mit sich selbst spielt. Dabei werden je nach Geschwindigkeit des Computers tausende Spiele innerhalb einer Sekunde entschieden. Die Software nimmt dabei die eingegebenen Karten als Ausgangswerte. Von den gemachten Spielen entsteht eine Auswertung, die dann zeigt, ob der Spieler bessere Chancen hätte, wenn er nun zieht oder es nicht tut.
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ÜBRIGENS der BLACK JACK DIRECTOR arbeitet ja so, wie du es sagst, und ist auch in der Software beinhaltet. Sind ja 2 in einem. Also keine Echtzeitberechnung sondern die besten Strategietabellen, die es zurzeit gibt, und diese sind ja auch mit Computern errechnet worden.
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Aber nun zurück zum Black Jack Friend, der ja Echtzeitberechnungen durchführt. Es ist richtig, wie du sagst, dass die meisten Online Casinos die Karten sofort wieder neu mischen.
DABEI gilt: Egal wie oft man mischt, es wird irgendwann die Optimalverteilung der gezogenen Karten entstehen, was bedeutet, dass alle Karten nach einem Haufen Händen in etwa gleich oft zu Ihrer Relation gezogen wurden. Das ist kein Blödsinn sondern Mathematik !!!
Nochmal zur 11, weil das jetzt so ein schönes Beispiel ist. Also alles was auf wizardofodds steht ist sehr gut. Dort sieht man, dass sich die jenigen auskennen. Im Fall vom Black Jack Director geht es aber auch nun darum, dass die Software anhand der eingegeben Erscheinungen auch die Positionsangaben miteinrechnet. Davon habe ich auch irgendwo schon mal gesprochen. Dass hatte ich durch eine Roulette Simulation herausbekommen, dass alle Zahlen bis zu der Erscheinung der letzten aus 37 irgendwann nach jeweils neuem Start nach erscheinen aller Zahlen, alle in etwa gleich oft jeweils die selbe Position eingenommen haben. Was ich damit meine ist, wenn die z.B: die 19 einmal in Coup 23 erschienen ist, und nach erscheinen aller Zahlen neu gestartet wird, dann wird die 19 auch mal in Coup 20 erscheinen usw. Und irgendwann hat die Zahl auch in Einbezug des 2/3 Gesetzes alle Positionen eingenommen. Das gilt auch für die Black Jack Karten, auch wenn diese 1 Million mal gemischt werden. Und dass die Software nicht immer unrecht mit dieser Annahme hat, zeigt, dass man auch in dessen Fällen das Spiel gewinnen kann. Ja was hat das jetzt mit den 11 zu tun ? Ganz klar, die Software geht nach Positionsangaben eher davon aus, dass wenn die Bank nun dran ist, zuerst eine kleiner Karte gezogen wird, und dann ne 10. Ist ein Beispiel und bedeutet eher. Kann natürlich auch anders kommen, aber die internen Berechnungen wurden dabei mitherangezogen.
Übrigens ich zweifle von niemanden die Fähigkeiten zur Mathematik an. Ich verwende da spezielle Verfahren, und habe auch lange gebraucht diese umzusetzen. Solche Fragen sind ja auch nicht selten, aber für die jenigen, die die Echtzeitberechnung nicht für sinnig halten, steht ja eben die zweite Programmkomponente, nämlich der Black Jack Director statt dem Black Jack Friend zur Verfügung.
Und ich werde auch sicherlich die Rechenverfahren noch weiter verbessern, obwohl ich davon überzeugt bin, dass die Rechenverfahren und Strategien schon sehr gut sind, die Entwicklung einer Satzstrategie aber vielleicht Vorang haben sollte.
Grüsse
Neufelius
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