
31.01.2006, 10:22
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Re: Black Jack Software
Zitat:
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Zitat von neufelius
Es handelt sich ja hierbei um eine Echtzeitberechnung, die auch die Optimalverteilung der gezogenen Karten miteinrechnet. Denn selbst, wenn nach jedem Kartenzug alle Karten gleich oft im Stapel sind, kommt es trotzdem zur Optimalverteilung zwischen den gezogenen Karten. Für diese Berechnungen benötigt die Software aber auch die Restkartendaten. Auch wenn man schon sieht, dass man ein Spiel gewonnen oder verloren hat. Das ist auch der Grund für den Punkt, dass es vorkommen kann, dass die Software anzeigt, dass man bei 11 nicht mehr ziehen soll. Das kommt nur sehr selten vor, entsteht aber durch Berechnungen des Ausgleichsverfahrens. Ein Grund dafür könnte sein, dass die 10nen in der Optimalverteilung im Durchschnitt bis dahin zu oft erschienen sind. Dabei geht die Software dann davon aus, dass eine Menge kleiner Karten beinhaltet sind. Es wird aufgrund der Rundumdaten so versucht, die Bank zu einem Überkauf zu bringen, oder zu vermeiden, dass man als nächstes z.B. ne 2 zieht und dann eine Zehn. Funktioniert zwar nicht immer, aber man hat doch durchaus einen Erfolg, wo man denkt, dass hätte ich normalerweise nicht so gemacht. Weil bei 11 zieht man normalerweise ja. Der Black Jack Director im Gegensatz zum Black Jack Friend würde das aber auch so sagen, dass man bei 11 ziehen muss, denn der Director führt keine Echtzeitberechnungen in diesem Sinne durch.
Kritik nehme ich gerne entgegen, denn ohne Kritik kann ich die Software auch nicht verbessern.
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Ich würde mal behaupten, daß die Software ein großer Humbug ist...
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