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Alt 30.01.2006, 17:48
neufelius neufelius ist offline
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neufelius zeigte ein beschämendes Verhalten in der Vergangenheit
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Standard Black Jack Software

Hallo,

(Herr Neufelius klingt gut, gefällt mir )

Zuerst einmal entschuldige ich mich für die späte Antwort. Habe zurzeit sehr viel zu tun, und komme nicht immer dazu, alles in den Foren zu lesen. Ich werde mal alles nach der Reihe beantworten.

Zu Punkt 1:
Es ist korrekt, dass ich die Software immer in das Rootverzeichnis der Festplatte installieren möchte. Das ist eine Routine, die ich bisjetzt immer noch nicht umprogrammiert habe. Der damalige Grund dafür war, dass die Software auf sämtlichen Betriebssystemen und gleichzeitig auch in anderen Sprachen installierbar sein musste. Um die Installationsroutine nicht auf jedes Betriebssystem anpassen zu müssen, habe ich diese Art gewählt. Bei einer zukünftigen Version werde ich aber eine universelle Umstellung denken, um so die Installation auch in andere Verzeichnisse zuzulassen.

Punkt 2:
Zu Punkt 2 kann ich keine Einwände vorbringen. Damit meine ich, dass ich für neuere Versionen eine Verkleinerung vornehmen werde. Eine Verkleinerung hatte die Software bisjetzt hinter sich. Eine nächste folgt bestimmt.

Punkt 3 und Punkt 4 kann ich besser zusammen beantworten:
Die Verkleinerung die du ansprichst, werde ich wie oben beschrieben sicherlich umsetzen.
Du schreibst, dass es aufhält, wenn man die Dealer Karten am Ende einer Runde trotzdem eingeben muss. Ja das ist richtig. Es handelt sich ja hierbei um eine Echtzeitberechnung, die auch die Optimalverteilung der gezogenen Karten miteinrechnet. Denn selbst, wenn nach jedem Kartenzug alle Karten gleich oft im Stapel sind, kommt es trotzdem zur Optimalverteilung zwischen den gezogenen Karten. Für diese Berechnungen benötigt die Software aber auch die Restkartendaten. Auch wenn man schon sieht, dass man ein Spiel gewonnen oder verloren hat. Das ist auch der Grund für den Punkt, dass es vorkommen kann, dass die Software anzeigt, dass man bei 11 nicht mehr ziehen soll. Das kommt nur sehr selten vor, entsteht aber durch Berechnungen des Ausgleichsverfahrens. Ein Grund dafür könnte sein, dass die 10nen in der Optimalverteilung im Durchschnitt bis dahin zu oft erschienen sind. Dabei geht die Software dann davon aus, dass eine Menge kleiner Karten beinhaltet sind. Es wird aufgrund der Rundumdaten so versucht, die Bank zu einem Überkauf zu bringen, oder zu vermeiden, dass man als nächstes z.B. ne 2 zieht und dann eine Zehn. Funktioniert zwar nicht immer, aber man hat doch durchaus einen Erfolg, wo man denkt, dass hätte ich normalerweise nicht so gemacht. Weil bei 11 zieht man normalerweise ja. Der Black Jack Director im Gegensatz zum Black Jack Friend würde das aber auch so sagen, dass man bei 11 ziehen muss, denn der Director führt keine Echtzeitberechnungen in diesem Sinne durch.

Kritik nehme ich gerne entgegen, denn ohne Kritik kann ich die Software auch nicht verbessern. Also kein Problem:

Grüsse,

Neufelius
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