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Alt 07.03.2007, 22:36
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Jochen Jochen ist offline
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Also normalerweise kann Steffi ihren Scheck auf James Konto einzahlen indem hinten erst Steffi und dann darunter James unterschreibt.
Damit hat Steffi den Scheck auf James übertragen und James kann ihn einlösen.
Das ist die Gefahr wenn man einen unterschriebenen Scheck per Post verschickt.

Aber genau so hätte es doch ursprünglich klappen müssen denn Scheck auf das Konto des Freundes einzuzahlen.

Du hast aber geschrieben die Bank hätte das nicht so akzeptiert.

Zitat:
heute rief die bank bei meinen freund an und meinte das dieser scheck ein orderscheck sei und auf der rückseite unterschrieben werden müsste. kein problem, dachten wir uns. dann rief abermals die bank und meinte das dieser scheck nur auf den empfänger der auf diesen scheck steht gültig sei und dieser den scheck auf sein konto einreichen müsste.

Von daher wenn dieser Scheck nicht übertragbar ist sollte es auch kein Problem sein ihn per Post zu verschicken.

Im übrigen kann man sich absichern, in dem man unter die Unterschrift schreibt: "Nur zur Gutschrift auf Konto Nr. 12345". Dann würde keine Bank mehr den Scheck auf das Konto eines Dritten einlösen. Sowas dazu zu schreiben ist durchaus üblich.
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